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Unsere grosse Reise |
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Was uns bewegt |
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Faszination Wasser |
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Passatwind Segeln |
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Gesundheit & Sicherheit |
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| Pech oder Glück? | 30.05.2006 |
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| Lykische Küste nach Fethye Bucht | |
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Das kommt immer auf die Sichtweise an! Schon im Morgengrauen (5.30 LT) verlassen wir die KEKOVA und motoren bei Windstille Richtung Westen, schließlich liegen ca 1600 sm vor uns, die wir in 2 Monaten schaffen möchten!
Würden wir ohne Pause durchfahren, benötigen wir mindestens 2 Wochen!
So kommt es uns momentan noch gelegen, daß wir statt gegen Wind und Welle eines MELTEMI gegenanbolzen zu müssen, Flaute und einen Knoten Schiebestrom haben. Die uns entgegenkommenden Charteryachten tun uns irgendwie leid, sie versuchen jeden Hauch von Wind mit ihren Segeln einzufangen, dümpeln dabei aber fast nur auf der Stelle. So würde ich mir einen Urlaubssegeltörn auch nicht vorstellen!
Die Route entlang der Küste hier ist ziemlich langweilig und ich bin froh, wenn wir endlich unseren Anker werfen können!
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| Leinen los! | 29.05.2006 |
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| Finike nach Kekova | |
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Eigentlich sind wir nun abfahrbereit, also nichts wie ausklarieren und Leinen los!
Custom, Health, Immigration und Hafenbehörde sind gleich neben der Marina, doch niemand spricht Englisch, geschweige denn Deutsch! Die Marinaangestellten fungieren als Dolmetscher (das ist Service der Marina und kostet nichts extra!) und so sind wir mit dem Behördenkram schnell fertig!
Erstes Ziel ist die geschützte Kekova Bucht, in der wir im Herbst schon mal gewesen sind!
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| Mittelmeerwind | 28.05.2006 |
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Die Marina hier in FINIKE ist wider Erwarten ziemlich leer. Wo sind all die Yachten?
Erfahrene Mittelmeersegler informieren uns über den MELTEMI ein Starkwind, der jedes Jahr in den Sommermonaten mit 4 - 7/8 Beaufort in der Ägäis weht. Darum verschwinden die Segler hier schon früh in der Saison Richtung Westen und Norden um am Ende der Saison mit dem Wind ohne Probleme zurücksegeln zu können!
Auch für uns wird es wohl Zeit hier zu verschwinden! Norbert checkt alle technischen Geräte und Instrumente, erneuert die Gasanlage, macht noch mal einen Öl- und Impellerwechsel am Motor und testet ob unsere Energieversorgung (Sonnenkollektoren, Windgenerator, HONDA Stromgenerator) noch funktioniert.
Ich sorge für die Verproviantierung.
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| Zum Glück.... | 28.05.2006 |
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| Schwindelfrei.... | 27.05.2006 |
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......sollte man schon sein, denn irgendwann muß jeder mal in den Mast! Wenn wir längere Zeit nicht auf dem Schiff waren haben wir immer alle Segel abgeschlagen und sogar unseren Baum samt Großsegel unter Deck verstaut! Jetzt, beim Anschlagen der Rollgenua gibt es ein Problem: Das Segel bleibt irgendwo oben stecken, geht weder rauf noch runter. Zum Glück ist es frühmorgens noch windstill, so daß es nicht wild hin und herschlägt! Bevor der Wind einsetzt, und das kann hier ziemlich plötzlich und heftig sein, müssen wir aber das Problem lösen! Es nützt alles nichts, Norbert muß in den Mast und gucken, was los ist: zwei Sicherrungschrauben der Teilstücke der Reffanlage sind nicht mehr vorhanden,- hoffentlich haben wir Ersatz!
Norbert durchforstet seine Schraubenkiste und wird fündig! In für mich schwindelner Höhe repariert er den Schaden und rechtzeitig können wir die Genua einrollen
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| Preisschock.... | 26.05.2006 |
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Auf der ganzen Welt haben wir uns über die preiswerten Diesel und Spritpreise gefreut. Noch in Aegypten konnten wir unsere Tanks und Kanister billig auffüllen. Hier aber trifft uns fast der Schlag: über 1,70 Euro kostet der Liter Benzin und fast 1,40 Euro der Liter Diesel! Wir fragen uns, wie die Taxifahrer uns für 50 - 60 Euro 120 KM vom Flughafen ANTALYA abholen koennen. Unser Fahrer laechelt verschmitzt: er hat 2 Tanks, einen Benzin und einen Gastank und hauptsaechlich faehrt er mit dem preiswerteren Autogas! |
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| Dreck der Wintersaison | 25.05.2006 |
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Seit etwa 2 Jahren haben wir einen kleinen Hochdruckreiniger an Bord, der uns schon oft entlastet hat. Dem Staub und Schmier der letzten Wintersaison, so denken wir, koennen wir damit zu Leibe rücken........doch DENKSTE: das Ding hat ebenfalls Materialermüdung! Statt vorn aus der Düse, kommt das Wasser unter Druck überall raus! Auch eýn Reparaturversuch bringt nichts!
Also muss wieder der Schrubber und die Wurzelbürste her. Abends spüren wir jeden Muskel von der ungewohnten Arbeit, - dafür schlafen wie nachts wie die Murmeltiere! |
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| Temperaturschock... | 24.05.2006 |
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| Finike | |
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Wie das Wetter zuhause ist, brauchen wir Euch ja nicht zu erzaehlen! Wir steigen in ANTALYA aus dem Flieger: 34 Grad, wolkenloser Himmel! Unser von der Marina organisierter Taxifahrer steht mit einem Schild HARLEKÝN am Flughafen und los geht die Fahrt entlang der Küste und durch die Auslaeufer des TAURUS Gebirges nach FÝNÝKE. İn knapp 2 Stunden erreichen wir die Finike Marina und unsere HARLEKIN. Endlich! So lang haben wir sie noch nie allein gelassen, aber alles sieht auf dem ersten Blick o.k. aus! Sie ist nur sehr, sehr schmutzig! Müde von der kurzen Nacht und von der Klimaumstellung lassen wir es langsam angehen....zum Glück wehht hier wenigstens ein kühlendes Lüftchen..... |
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| Türkei 2006 | 30.11.1999 |
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| Türkei 2006 | 30.11.1999 |
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