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 Ausklarieren11.02.2005 
 
Zum Ausklarieren faehrt man an Land und sucht die 4 Bueros der Behoerden auf, aber unbedingt in genau festgelegter Reihenfolge: zuerst zahlt man seine 4 Us $ im Insel Office als Hafengebuehr, dann muss man zur Immigration, dann zum anderen Ende des Dorfes zum Health und dann wieder zurueck zum Customs. Da wir unseren Schiffstempel vergessen haben, muss Norbert einen Daumenabdruck unter die Papiere setzen....
uebrigens soll es in der naechsten Saison auf der nahegelegenen Insel eine kleine Marina geben!
 
 Eisgekühlte COCA COLA.....09.02.2005 
 Uligamu 
 
Vor den Häusern und in Strandnähe stehen überall seltsame Gestelle mit Netzen von denen wir zunächst nicht wußten wozu sie dienen, bis man uns anbot sich doch hinzusetzen und zu relaxen.......
Als wir uns nach einer anstrengenden Inselumrundung in praller Sonne in diesen "Liegestühlen" ausruhen wollten, tauchen 2 junge Männer auf, die in der Nähe eine kleine Farm haben! Man bot uns nicht nur Wasser zu trinken an, nein, einer radelte kurzerhand ins Dorf und besorgte uns 7 eisgekühlte Coca Cola......PROST!
 
 Riffspaziergang auf Uligamu09.02.2005 
 
 
 Speak good or remain silent!08.02.2005 
 Berinmadhoo, Ihavandhoo, Hoarafushi, 
 
Während wir uns mit den älteren Erwachsenen kaum verständigen können, die Sprache hier ist DIVEHI, lernen die Kinder in der Schule ENGLISCH. Beim Besuch der anderen Inseln mit größeren Orten zeigt man uns stolz die Schulen. Die Jungen und Mädchen, die wir jünger schätzen als sie wirklich sind, sind adrett gekleidet (Schulkleidung) und machen einen sehr disziplinierten Eindruck! Die Parole steht am Schulgebäude für jeden sichtbar: " Speak good or remain silent"!
Wir sind überrascht einen Computerraum mit 15 DELL Computern vorzufinden.......
 
 Menschen auf Berinmadhoo08.02.2005 
 
Ziemlich geruhsam geht es in dem kleinem 200 Seelen Dorf auf Berinmadhoo zu...
 
 Schueler auf den Malediven08.02.2005 
 
 
 Ausflug08.02.2005 
 
Gemeinsam mit anderen Yachtcrews machen wir einen Ausflug zu benachbarten Inseln....
 
 Menschen auf Ihavandhoo08.02.2005 
 
Etwas aufgeschlossener sind die menschen auf der groesseren Insel Ihavandhoo
 
 Internet Cafe08.02.2005 
 
Auf Hoarafushi gibt es sogar ein Internet Cafe, alle stuerzen hin, doch.......no connecting!
 
 Keep Maledives clean...07.02.2005 
 Uligamu 
 
.... so steht es auf den Pappaletten der Colaflaschen aus Plastik! Bei der Ankunft haben wir die Behörden gefragt, ob es irgendwo eine Stelle gäbe, wo wir unseren Bordmüll verbrennen könnten! Wir sollten ruhig alles abgeben, man würde das für uns erledigen! Na gut, wenn das so ist!
Kommt man dann jedoch an den Rand des Dorfes, sehen wir was mit dem Wohlstandmüll passiert: er liegt verstreut im Wald, teilweise abgedeckt von welken Palmblättern, dazwischen läuft das Federvieh......
Die Wege aber sind auch hier, wie im gesammtem Dorf sauber geharkt!
 
 Bootsbau07.02.2005 
 Uligamu 
 
 
 Fischfang07.02.2005 
 
Neben dem Tourismus ist auch noch der Fischfang eine Einnahmequelle...
 
 traditionelles maledivisches BBQ07.02.2005 
 
Wir treffen uns mit andereren Seglern zum BBQ an Land. Es gibt nicht fuer jeden einen Sitzplatz,......das ist fuer Norbert kein Problem........(das sind Heidi und Monique von der hollaendischen Yacht WINDROSE!)
 
 Vetternwirtschaft06.02.2005 
 Uligamu 
 
Im Dorf kommt man zuerst am Office von Achmet (Antrac Maledives) vorbei, der die Lizenz hat Diesel (2004= 0,67 US$) und Wasser zu den Yachten zu liefern. Er organisiert auch Touren zu den anderen Inseln, denn mit der eigenen Yacht darf man ohne Permit den Ankerplatz vor Uligamu nicht verlassen! Er organisiert auch ein BBQ am Abend und weiß auch wo man seine Wäsche waschen lassen kann und wo wir was einkaufen können (Sailors Choice)! Es stellt sich heraus: alles Vetternwirtschaft!
Es gibt noch einen zweiten Laden ( Hafolhu), der auch gleichzeitig das "Postoffice" ist! Ob die Ansichtskarten an die Mütter wohl irgendwann zuhause ankommen?
 
 Was erwartet uns an Land?05.02.2005 
 Uligamu 
 
Das Dorf ULIGAMU mit etwa 400 Einwohnern macht auf uns zunächst mal einen etwas ausgestorbenen Eindruck: auf den schnurgeraden, blitzsauberen sandigen Straßen ist kaum jemand zu sehen! Die überwiegend aus Korallgestein gemauerten Häuser sind umgeben von hohen Mauern und nur ab und an lugt mal jemand um die Ecke oder aus einer Tür! Ganz anders als damals in Indonesien, wo vor allem die Kinder auf uns fremde Besucher losgestürmt sind ! (siehe auch Einträge INDONESISCHE INSELN) Es ist glühend heiß, kein Lüftchen weht, man findet kaum einen schattigen Platz! Sind die Menschen wirklich nur scheu, oder haben auch Sie Verhaltensregeln zu beachten?
Beim Einklarieren haben wir von den Behörden eine Liste mit Verhaltensregeln in die Hand bekommen, unter anderem werden wir gebeten uns "properly" anzuziehen, wenn wir ins Dorf gehen, was auch Sinn macht (in Bali konnten wir beobachten, wie Touristinnen im Bikinioberteil durch den Ort gelaufen sind!)!
Weiterhin dürfen sich Besucher nicht zwischen 22.00 und 6.00 Uhr an Land aufhalten und die Einheimischen dürfen nicht zu uns an Bord kommen! Auch für ein gemeinsames BBQ dürfen wir keinen Alkohol mit an Land nehmen (was auch gut ist, denn in Franz. Polynesien konnten wir beobachten wie das ausartete und echte Probleme auftraten!) und wenn wir jemanden etwas schenken wollen, müssen wir es erst beim Custom vorzeigen! Einerseits finden wir diese klaren Regelungen gut und richtig, andererseits aber spüren wir irgendwie eine unsichtbare Schranke und es ist schwierig Kontakt zu knüpfen!
 
 Ein Suedseeparadies im indischem Ozean04.02.2005 
 North Thiladhunmathee Atoll /MALEDIVEN07°04,780N,072°55,210E 
 
Ma - le - di - ven........das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen..........Vor etwa 20 Jahren wollten wir mal mit unseren Surf und Tauchfreunden Bethold und Sabine über Weihnachten hier unseren Urlaub verbringen, haben aber keine Flüge mehr gekriegt! Damals haben wir uns damit getröstet, daß wir uns kurz drauf die "MOODY HARLEKIN" gekauft haben! Trotzdem hätten wir damals nicht im Traum daran geglaubt, daß wir irgendwann einmal auf eigenen Kielen dieses Traumrevier ansteuern würden!
Im Morgengrauen erreichen wir die breite Passage zur Insel ULIGAMU im nördlichstem Maledivenatoll *****(der Name ist für uns Europäer nicht auszusprechen!). Wir sehen schon eine ganze Menge Masten über der flachen mit Kokosalmen bewachsenen Insel hervorluken und reihen uns ein in die große Zahl der Ankerlieger! Da SRI LANCA von den westgehenden Yachten in diesem Jahr ausgelassen wurde, machen alle hier einen Zwischenstop! 12 Tage haben wir für diese 1537 sm (GPS) gebraucht und trotz Flauten haben wir nur "67 Stunden" motort oder motorgesegelt! Die Strömung war meist mit uns (die Logge zeigt etwa 200 sm weniger an!), sodaß wir auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,4 Knoten über Grund kamen! Es war die bisher ruhigste und trotz Treibgut angenehmste Passage auf unserer Reise! Wir stellen die Uhren zurück: Localtime = UTC + 5 Stunden
Wir sind Euch also jetzt 4 Stunden in der Zeit voraus!
 
 Vor dem Landgang.....04.02.2005 
 Uligamu 
 
.........kommt natürlich erst mal wieder die Bürokratie! Seit einiger Zeit ist es möglich hier offiziell einzuklarieren, in der Segelsaison ist eine Abordnung aller Behörden hier vor Ort! Man setzt die gelbe Flagge, als Zeichen, daß man noch nicht einklariert hat, und die Beamten kommen an Bord: Immigration, Zoll, Hafen und Gesundheitsbehörde! Die jungen Beamten hier sind ausgsprochen freundlich und helfen beim Ausfüllen der vielen Formulare. Gern gesehen sind die von uns ausgedruckten Crewlisten ( 9 fach =5 fuers Ein und 4 fuers Ausklarieren!!!) und ein Schiffsstempel, der unter jede Unterschrift des Skippers gedrückt wird!
Heute sind sie allerdings etwas überfordert, denn der Freitag ist für die Moslems wie bei uns der Sontag und es darf erst nach dem Moscheebesuch gearbeitet werden! Ausgerechnet heute sind etwa 10 neue Yachten hier angekommen.........die HARLEKIN ist die Nummer 36 in diesem Jahr!
Die Höloplop ist auch schon da, die Jöke kommt morgen und die Menevado in 2 Tagen hier an! LA ROSSA ist schon auf dem Weg zum OMAN!
 
 Dem Landfall steht nichts mehr im Wege ...03.02.2005 
 Lakshadweep Sea / noch etwa 6506°58,000N,074°02,000E 
 
Auf dem letztem Drücker näh ich noch schnell die Gastlandflagge der Malediven, an der man schon erkennen kann, daß die Bewohner der moslemischen Religion (98%)angehören: ROT ist die Traditionsfarbe vieler islamischer Länder am Indischen Ozan und Persischen Golf , GRÜN verkörpert die islamische Staatsreligion , die gleichzeitig durch den schmalen weißen Halbmond in der Mitte symbilisiert wird
 
 Securite, Securite...02.02.2005 
 Lakshadweep Sea / noch etwa 175 sm 
 
Auf UKW Kanal 16 gibt es eine SECURITE Meldung: das Cargoship GERMANIA und berichtet von vielen großen Baumstämmen auf der Position 06° 16,8 Nord und 077°07,0 East! Wir sind nicht weit entfernt und auch bei uns treiben Baumstämme, Kühlschränke, eine Holztür, Styropor und vieles mehr vorbei......der Angelhaken rauscht ebenfalls aus, doch es hängt nur altes Tauwerk dran.....die Strömung hat die TSUNAMI Trümmer von Sri Lanca inzwischen 200 sm aufs Meer hinausgetragen....sie sind zum Schiffahrtshindernis geworden!
 
 Turbulente Nacht01.02.2005 
 Lakshadweep Sea / noch etwa 320 sm 
 
Wir haben etwa 20 Uhr Ortszeit: Ich sitze gemütlich im Cockpit für die erste Nachtwache (Norbert schläft), Navigationgeräte und Radarbildschirm fest im Blick! Plötzlich schnellt mein Adrenalinspiegel in die Höhe: um uns herum und in Richtung Festland fängt es an zu blitzen...... Es bleibt mir nichts anderes übrig als Norbert zu wecken! Vorsichtshalber holen wir den Gennacker runter, der uns noch gut vorwärts bringt, doch man weiß nie, wieviel Wind und welche Winddrehung in so einer schwarzen Wolke steckt! Wir befinden uns zwar außerhalb der Schiffahrtsroute, sind jedoch noch umgeben von großen "Pötten". Am Radarschirm sind sie und die tiefhängenden Wolken am besten auszumachen........es wird eine unruhige Nacht, mit wenig Schlaf, aber alles geht gut!
Tagsüber wird es dann unerträglich heiß! Unser Thermometer zeigt unter Deck 35°C an. Es weht kein Lüftchen und wir müssen motoren......
 
 Wieder ein Kap umrundet...31.01.2005 
 südl. Sri Lanca/ noch etwa 440 sm 
 
Wir nähern uns dem KAP DONDRA, der Südspitze von SRI LANCA, dem früherem Ceylon. Der Großschiffahrtsweg von Singapore über die Malakkastraße führt hier vorbei weiter gen Westen. Schon in der Nacht haben wir auf der Backbordseite dicke Echos auf dem Radarschirm. Parallel zu uns fahren Containerschiffe + Tanker mit einer Geschwindigkeit von 20/25 Knoten. Gegen Mittag umrunden wir dann das Kap DONDRA, ein großer weißer Leuchtturm ist schon viele Meilen vorher zu sehen! Unerwartet wenig Fischerboote kreuzen unseren Kurs Es kommt eine frische Seebriese auf und unter Gennacker geht es weiter mit Kurs auf die MALEDIVEN......
 
 Zeitvertreib30.01.2005 
 Golf von Bengalen / noch 580 sm05°58,340N,082°34,400E 
 
Ja, was macht man den den ganzen Tag bei so einer ruhigen Überfahrt? Natürlich lesen (endlich hat man mal wieder Zeit und Muße dazu!) ..........versuchen zu schlafen..........beim motoren (wegen Strom) sitze ich am Computer, bearbeite Fotos und Texte und drucke sie fürs Log und Tagebuch aus oder schreibe Briefe........Mahlzeiten zubereiten.......Funktermine einhalten......Segel rauf, Segel runter, Motor an, Motor aus.....oder: einfach nur aufs Meer schauen , den Gedanken nachhängen und die Ruhe genießen..........
Lesen gerade ein interessantes Buch über eine ungewöhnliche Weltreise: ein junges Köllner Paar ist vor gut 20 Jahren mit Motorrädern Richtung Japan gestartet um dort die Schwester zu besuchen, - daraus ist eine sechzehnjährige Abenteuerreise um die Welt geworden!
Buchtipp: ABGEFAHREN von Claudia Metz + Klaus Schubert
 
 Meile um Meile...29.01.2005 
 Golf von Bengalen / noch 710 sm06°16,300N,084°48,800E 
 
.....kommen wir voran! Die Hälfte der Strecke zu den Malediven haben wir nun schon relativ komfortabel hinter uns gebracht, also BERGFEST auf der HARLEKIN!
Eigentlich sollte unser Törn ja "nur eine Atlantikrundreise" werden, doch fast mit Erschrecken stellen wir fest, daß es nun schon 9 Jahre her ist, seit wir durch die Kanäle von Amsterdam bis Datteln geschippert sind! Wegen einer geschlossenen Eisdecke wurde die HARLEKIN dann auf einem Tieflader zur BOOT Düsseldorf gebracht, bevor wir im erstem Jahr zunächst mal Richtung Skandinavien gestartet sind! Irgendwie zeigte dann der Bug immer gen WESTEN und nun zeigt die Logge schon über 30.000 Seemeilen an und trotz Hindernissen haben wir immerhin schon den indischen Ozean erreicht! Bis zum Heimathafen sind es Luftlinie noch fast 4700 Seemeilen!
 
 Angelverbot28.01.2005 
 Golf von Bengalen / noch 813 sm 
 
Mit diesem Kِoeder hat Norbert nun schon den dritten Bonito gefangen! Jedes mal haben wir den Kِoeder nur kurze Zeit nachgeschleppt.......... und schon rauschte die Angelschnur aus! Die ersten beiden Fische waren genau portionsgerecht, der letzte reicht jedoch für die nنchsten 3 Tage...... Ein freundlicher Malaye auf Langkawi hatte uns diesen Koeِder empfohlen und ihn für uns angefertigt!
Jetzt hat Norbert Angelverbot!
Nachdem sich unsere Etmale unter Segeln bis auf 147 gesteigert haben, ist der Wind nun wieder eingeschlafen und wir motoren.........
 
 Diesem MONSTRUM....27.01.2005 
 Golf von Bengalen / noch 916 sm sm06°50,000N,088°17,000E 
 
........konnten wir zum Glück noch rechtzeitig ausweichen! Wir schätzen ihn auf etwa 15 Meter Länge! Besonders am Abend im Gegenlicht, wir fahren ja gegen Westen, und in der Nacht haben wir kaum eine Chance so einem treibendem Teil auszuweichen......... Eine Yacht gab über Funk bekannt, daß sie das Ruder ihrer Windsteueranlage verloren verloren hat...
 
 Treibgut26.01.2005 
 Golf von Bengalen / noch 1057 sm sm07°10,400N,093°40,000E 
 
Obwohl wir narürlich damit rechnen müssen und noch mehr als sonst Ausschau halten, haben wir trotzdem einen Baumstamm erwischt! Das tückische ist, daß sie so kurz unter der Wasseroberfläche schwimmen.... als es laut unter den Rümpfen krachte, wußten wir sofort was passiert sein mußte! Wir sahen ihn dann achteraus weiter schwimmen, er war etwa 10 Meter lang! Mal wieder loben wir unseren PROUT Katamaran in alt bewährter Bauweise mit Stummelkiel, Ruderskeg und hochziehbarem Antrieb, wir sind einfach drüber weg gehoppelt.......
Auf den Malediven wird Norbert trotzdem mal beim Schnorcheln das Unterwasserschiff auf Schäden untersuchen...
Wenige Meilen hinter uns segeln die Jöke und die Höloplop. Manfred von der LaRossa kommt morgen auf den Malediven an! Die MeNeVado wollte heute bei HW die Boot Lagoon Marina verlassen und unseren Kursen folgen....
 
 Es läuft wie auf Schienen...25.01.2005 
 NICOBAR Inseln07°36,720N,093°30,520E 
 
Wir haben den Gennacker seit 40 Stunden kaum angerührt! Der Wind kommt NE mit 10 - 15 Knoten, die See ist ruhig.......was wollen wir mehr? <br> Haben heute die Inselgruppe der NICOBAREN passiert, wahrscheinlich braucht keiner von Euch sie mehr auf einer Weltkarte suchen, aus traurigem Anlaß sind sie inzwischen allen bekannt..... >br> Die DEUTSCHE WELLE gibt den traurigen Rekord von weltweit 270.000 Tsunami Opfern bekannt, -Wahnsinn!
 
 RASMUS hat ein Einsehen....24.01.2005 
 Andaman Sea / noch 1327 sm07°48,610N,095°10,910E 
 
....und schickt uns nach 9 Stunden Flaute wieder Wind! Da der Himmel klar aussieht, also keine Sqalls zu erwarten sind, setzen wir den Gennacker und ziehen ruhig unsere Bahn durch die mondhelle Nacht............wir haben ein ETMAL von gut 120 Seemeilen, damit sind wir zufrieden!
 
 Die HARLEKIN zieht ihre Bahn.....23.01.2005 
 Andaman Sea / noch 1455 sm07°47,460N,097°20,630E 
 
........diesmal über den indischen Ozean........
Mit gutem Segelwind haben wir heute Phuket mit Kurs WEST verlassen. -inzwischen motoren wir aber leider wieder! Bei 5 Knoten "wahren Wind" bewegt sich unsere mit Diesel, Wasser und Proviant vollgepacke HARLEKIN sonst nicht vom Fleck.....
einziger Trost: eine Schule flinker Delfine schwimmt mit der HARLEKIN um die Wette.....
 
 Flinke Begleiter23.01.2005 
 
 
 Zurück wo alles angefangen hat...22.01.2005 
 Nai Harn Bay Phuket etwa 1570 sm bis Uligamo 
 
Als günstigen Startplatz wählen wir die NAI HARN Bay, wo wir auch vor 4 Wochen angekommen sind! Von hier aus geht es stur gen Westen weiter...... Statt 100 liegen hier heute nur noch 20 Yachten vor Anker. Irgendwie sieht alles wie ausgestorben aus......wir genießen den letzten Sundoner in Asien.....
 
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Letzte Änderung:14.Apr.2004