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 Australien, wir kommen!28.10.2003 
 19. Tag - angekommen!!!24°45,56S,152°23,29E 
 
19. Tag - angekommen!!! Unter Radar und mit Motorkraft erreichen wir noch in der Dunkelheit den 5. Kontinent! Wir können ihn sogar riechen! Es geht gutbetonnt und befeuert ein Stück flußaufwärts, bis wir beim ersten Tageslicht den Ankerplatz nahe einer gelben Quarantänetonne erreichen! Dort fällt nach 1645 Seemeilen unser Anker erstmalig auf australischen Grund! Wir hissen die australische Gastlandflagge und die gelbe Quarantäneflagge! Wir haben es geschafft!!!
 
 Naturgewalten27.10.2003 
 18.Tag - noch 82 Seemeilen 
 
18. Tag - noch 82 Seemeilen Das Barometer fällt 6 Millibar in 6 Stunden , es steigt wieder geringfügig und fällt dann noch mal 6 in nur 4 Stunden! Der Küstenwetterbericht gibt eine "STRONG WIND WARNING" für unser Seegebiet! Ja, die Seestrecke ist einfach zu weit um ungeschoren davonzukommen! Alle 4 Stunden haben wir Funkkontakt zur FREYA, die uns im wahrsten Sinne des Wortes jedes mal einen Situationsbericht von der "Front" gibt. Jauke und Janicke sind etwa 30 Seemeilen vor uns! Um Mitternacht melden sie 40 Knoten Wind aus Nordwest! Wir reffen vorsichtshalber schon mal die Segel und es dauert auch nicht mehr lange, da stecken auch wir mittendrin! Glücklicherweise kommt der Wind aber immer noch so, daß wir unseren Kurs beibehalten können, aber es scheppert heftig und andauernd kommen Wellen über das ganze Deck bis ins Cockpit! Es kommen Gedanken vom "Schiff verkaufen", "Schiff verladen", das Segeln an den Nagel hängen..............! Zum Morgen hin flauen Wind und Seegang wieder ab, - die Stimmung bessert sich! Nur noch 100 Seemeilen bis Bundaberg/Australien!
 
 Besuch aus der Luft26.10.2003 
 17.Tag - noch 205 Seemeilen22°16,7 S 154°57,8 E 
 
17.Tag noch 205 Seemeilen Das uns Seevögel auf hoher See, oft hunderte Meilen vom Land entfernt, neugierig umkreisen, das haben wir schon oft erlebt. Heute aber kommt doch 200 Seemeilen vom Festland entfernt, tatsächlich ein Flugzeug im Tiefflug auf uns zugeflogen: es ist die australische Coastguard, die die Küstengewässer kontrolliert. Über UKW Kanal 16 werden wir nach Schiffsnamen, Heimathafen und nach dem woher und wohin gefragt. Man gibt uns Anweisung zuerst einen Einklarierungshafen anzulaufen, bevor wir irgendwo vor Anker gehen. Dann wünscht man uns einen guten Trip! Die Begebenheit erinnert uns an die Fotos vom Flugpionier Charles Kingsford Smith, der 1928 mit einer dreimotorigen Fokker den Pazifik von Californien aus mit Zwischenstops in Hawai und Suva nach Australien überflogen hat. Sicher waren die Leute in Fidschi genau so erstaunt wie wir.
 
 Brot backen25.10.2003 
 16.Tag - noch 312 Seemeilen 
 
16. Tag - noch 312 Seemeilen Heut ist mal wieder Brotbacktag! Unser Frühstück schmeckt uns besonders gut, wenn morgens frische selbstgebackene Brötchen und Brot auf dem Salontisch stehen! Inwischen hab ich das Brotbacken schon ganz gut im Griff und nur selten geht´s daneben. Wir fahren in eine Regenfront, doch scheinbar schieben wir sie nur vor uns her! Irgendwann sind die Wolken weg und leider auch der Wind. Noch haben wir genügend Diesel zum motoren! Unser VOLVO bringt uns mit 4,5 Knoten (etwa 8 Km pro Stunde) dem Ziel näher!
 
 Endspurt nach Australien24.10.2003 
 15.Tag - noch 422 Seemeilen 
 
15.Tag - noch 422 Seemeilen ab Chesterfield Reef Vier wettermäßig außergewöhnlich ruhige Tage verbrachten wir auf diesem abgelegenem Riff mitten in der CORAL SEA, während das schlechte Wetter mit 40 Knoten Wind die zurückgebliebenen Yachten auf den Fidschi Inseln in Atem hielt! Gut, daß wir hier sind und nicht noch in MALOLOLAILAI einen STOP gemacht haben! Vor gut 30 Jahren (Oktober 1972) hat es tatsächlich schon einen frühen Hurrikan mit Namen BEBE in Fidschi gegeben, doch wir hatten zum Glück " nur" STARKWIND und keinen HURRIKAN! Es kommt wieder etwas Wind auf, wir setzen die Segel und nehmen Kurs durch die CORAL SEA auf die Ostküste von AUSTRALIEN. Dabei müssen wir noch weiteren Riffen und Untiefen ausweichen. In Sichtkontakt segeln Jauke und Jannike mit ihrer FREYA. Es wird allerdings mehr ein Motorsegeln, der Wind ist bei den momentan geringen Druckunterschieden sehr schwach. Mit einem Krimi vertreiben wir uns die Zeit.
 
 Schwerstarbeit unter südlicher Sonne23.10.2003 
 14.Tag - noch 441 Seemeilen ab Chesterfield Reef 
 
14. Tag - noch 441 Seemeilen ab Chesterfield Reef Wir liegen mitten in einem Hochdruckgebiet und haben nur schwache, wechselnde Winde. Genau die richtige Wetterlage zum Verweilen. Wir verholen uns zu einer anderen Insel : ILLE LONGUE. Wieder sind außer der FREYA keine anderen Boote am Ankerplatz! Es gibt eine kleine Dingipassage, markiert durch eine Palme am Strand. Als erstes finden wir dort das Skelett einer Schildkröte, die sich im Mangrovengestrüpp verfangen hat und sich nicht mehr befreien konnte. Außerdem viele "Baggerspuren" und Mulden im Sand! ! Hier sind also Aktivitäten! Am Ende der Insel sehen wir plötzlich, wie Sand durch die Luft fliegt: es ist tatsächlich eine Schildkröte, die nach der Eiablage ihren Weg zurück ins Wasser sucht! Ziemlich schwerfällig und langsam kommt sie voran und macht immer wieder eine Pause zum Verschnaufen. Um so schneller ist sie als sie ihr Element wieder erreicht hat!
 
 Muschelsuche22.10.2003 
 13.Tag - noch 446 Seemeilen ab Chesterfield Reef 
 
13.Tag - noch 446 Seemeilen ab Chesterfield Reef Norbert kann es natürlich nicht lassen, auch mal unter Wasser zu gucken: wieder andere farbige Korallen gibt es zu sehen! Außerdem kommt ein Schildkrötenpärchen vorbeigeschwommen, wie es scheint im Liebesspiel! In Fahrtenberichten haben wir gelesen, daß die Tiere hier auch ihre Eier im Sand ablegen. Leider haben wir stockfinstere Nächte, sonst würden wir mal in der Nacht auf Wache gehen! In dem sehr grobem Muschel und Korallensand finden wir dann wahre Schätze: Kaurimuscheln, Spiderconch und sogar Nautilus. Leider sind diese Gehäuse sehr zart und somit alle beschädigt,- aber immerhin!
 
 Kinderstube der Seevögel21.10.2003 
 12.Tag - noch 446 Seemeilen ab Chesterfield Reef 
 
Schon das erste Tageslicht lockt uns nach einem tiefem Schlaf aus den Kojen und an Land. Schon von weitem leuchteten weiße "Wattebäuschchen" aus dem Gestüpp: junge Seevögel. Zunächst einmal sind die Alten etwas aufgeregt, doch nach kurzer Zeit können wir die Boobys ganz nah betrachten und fotografieren. Es brüten hier Tölpel mit blauen Schnäbeln oder roten Füßen, Fregattvögel und Seeschwalben.
 
 Chesterfield Reef20.10.2003 
 11.Tag - noch 446 Seemeilen ab Chesterfield Reef 
 
11.Tag - noch 446 Seemeilen ab Chesterfield Reef Als die Sonne aufgeht sind wir bei der Ansteuerung des zu Neukaledonien gehörenden und mitten in der Coal Sea liegenden Chesterfield Riffes. Die SY FREYA aus Holland ist schon vor 2 Tagen hier angekommen und hat uns über Funk einige Wegepunkte gegeben. Sie sieht unsere HARLEKIN schon herannahen und es dauert auch nicht mehr lange, da fällt unser Anker vor einer weißen Sandinsel ins leuchend türkisfarbene Wasser. Diese Farben..................., sie tun nach den grauen Tagen dem Auge und dem Gemüt gut!
 
 RASMUS & NEPTUN19.10.2003 
 10.Tag - noch 524 Seemeilen19°31,000S,159°56,000E 
 
10. Tag - noch 524 Seemeilen Nachdem RASMUS (Gott des Windes) in der Nacht noch mal richtig gezeigt hat, was in ihm steckt : 40 Knoten Wind, wird es bis zum Morgen zunehmend ruhiger, doch bevor der Spuk zuende geht meldet sich NEPTUN (Meeresgott) noch einmal und spuckt uns eine riesige Welle ins Cockpit und durchs offene Luk in die Pantry! Ein fliegender Fisch landet vor unserem Niedergang. Das nicht so schnell ablaufende Wasser dringt in unseren Motorraum, und den müssen wir dann erst mal trockenlegen. Tagsüber flaut der Wind sogar so sehr ab, daß wir den Motor zur Hilfe nehmen müssen. Wir haben nur noch 90 Seemeilen bis zum Chesterfeeld Reef, dort wollen wir erst noch mal eine Pause einlegen!
 
 Segeln zum Abgewöhnen18.10.2003 
 9.Tag - noch 625 Seemeilen19°10,000S,161°52,000E 
 
9. Tag - noch 625 Seemeilen Mit Hilfe der elektronischen Seekarte und des GPS sind wir nachts durch die Passage und haben keine Seegangsveränderung bemerkt, außer daß in Lee der Riffe der hohe Schwell etwas nachgelassen hat. Es bläst weiterhin mit bis zu 35 Knoten. Die HARLEKIN liegt bei reduzierter Fahrt und achterlicher Welle trotzdem erstaunlich ruhig. Wir können kochen, Brot backen und unser Essen am Salontisch einnehmen ohne daß was verschüttet wird! (Monosegler träumen davon!) Im Laufe des Tages zieht sich der Himmel zu und Wind und Seegang nehmen noch mehr zu! Es fängt an zu regnen. So langsam wird es ungemütlich und die Nerven sind angespannt! Für alle Fälle bereiten wir mal unseren Seeanker vor. Hannes von der VITE VITE hat ihn schon mal ausprobiert und sich damit mitten auf See vor Anker gelegt, besseren Wind abgewartet und ist dann weiter gesegelt! Aber noch ist alles im grünem Bereich, da der Wind immer noch von achtern kommt! Nur für einen Rundumblick stecken wir die Nase raus. Das Heulen des Windes und des Windgenerators übertönen wir mit Entspannungsmusik von Arnd Stein! Ihr werdet lachen, aber es hilft tatsächlich!
 
 Einfach zu schnell17.10.2003 
 8.Tag - noch 762 Seemeilen18°48,000S,164°08,700E 
 
8.Tag - 762 Seemeilen Die Windstärke bleibt entgegen aller Vorhersagen bei 25 - 30 Knoten in den Böen sogar bis 35 Knoten! Zum Glück scheint immer noch die Sonne! Wir sind wieder mal zu schnell um die GRAND PASSAGE bei Tageslicht zu erreichen! Diese ist jedoch 20 sm breit und mindestens 500 m tief und so dürfte es kein Problem sein, sie nachts zu passieren!
 
 Nächtliche Begegnungen16.10.2003 
 7.Tag - noch 889 Seemeilen18°51,000S,167°00,000E 
 
7. Tag - noch 889 Seemeilen In der Nacht sehen wir in der Ferne ein Licht. Wir schalten unser Radargerät ein um Entfernung und Kurs des anderen bestimmen zu können. Wir rufen über UKW Kanal 16 : "Sailingboat on my starboard site, can you hear me?" Der Skipper antwortet, auch er kann unser Toplicht gut erkennen. Harry ist mit seiner SY CORMORAN unterwegs Richtung Opua/Neuseeland und kreuzt unseren Kurs. Er hat noch etwa genau so viel Seemeilen wie wir nach Austalien. Wir wünschen uns gegenseitig einen sicheren Trip und langsam wandert das Licht achteraus. Am Morgen ist der Himmel immer noch bewölkt, doch es wird zunehmend sonniger aber auch der Wind und der Seegang nehmen zu, allerdings "Katamaranfreundlch" : alles von achtern! Eigentlich werden wir zu schnell, denn wir wollen die GRAND PASSAGE gern bei Tageslicht passieren und bis dahin sind es noch rund 200 Seemeilen. Wir reffen die Segel!
 
 Unbekanntes Land?15.10.2003 
 6.Tag - noch 993 Seemeilen ab Erromango18°49,000S,169°00,000E 
 
6.Tag - noch 993 Seemeilen VANUATU, - sicher sucht Ihr jetzt dieses Land auf einer Weltkarte! Wenn diese Karte älter als 23 Jahre ist, werdet Ihr diese Inselgruppe nicht finden! Captain Cook ist 1774 hier angelandet und hat ihr den Namen NEUE HEBRIDEN gegeben. Bis 1980 waren diese Inseln gleichzeitig britische und französische Kolonie, was kurioserweise zur Folge hatte, daß alle Behörden drei Verwaltungen hatten: eine französische, eine englische und eine "gemeinsame"! Ebenso gab es zwei Währungen, bis 1980 die NEUEN HEBRIDEN in die Unabhängigkeit entlassen wurden und sich den neuen Namen VANUATU ("unser Land") gaben. Auch wir würden uns hier gern länger aufhalten, denn besonders die Unterwasserwelt soll hier sehr artenreich und intakt sein: ein Tauchparadies, wie uns Florian von der FILOS II über Funk berichtete. Doch nachdem wir uns richtig ausgeschlafen haben, kleine Reparaturen durchgeführt und mal wieder "klar Schiff" gemacht haben, gehen wir ankerauf und nutzen die guten Segelbedingungen aus. Es geht weiter nach Westen auf die GRAND PASSAGE im Norden von Neukaledonien zu. Etwa 330 Seemeilen werden wir auf dem 19. Breitengrad segeln und dann nach Südwesten abbiegen! Die Front hat inzwischen Fidschi ereicht und den zurückgebliebenen Yachten schlechtes Wetter beschert.
 
 Und Immer wieder liegt Land im Wege14.10.2003 
 5.Tag - noch 1010 Seemeilen 
 
5. Tag - noch 1010 Seemeilen Am Morgen ist der Spuk vorbei, wieder mal Glück gehabt: maximale Winde bis 25 Knoten und keine Squalls und Böen. Wir können ausreffen! Die Insel Tanna, die zu VANUATU gehört und einen aktiven Vulkan hat, können wir leider nicht mehr anlegen, da der Wind noch immer sehr weit südlich kommt. Erromango aber könnten wir noch so eben vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. Unterwegs fangen wir noch einen Fisch und abends können wir bei einem farbenprächtigem Sonnenuntergang unseren Sundowner im der Dillon Bay an der Westseite der Insel genießen.
 
 Zwei Möglichkeiten13.10.2003 
 4.Tag - noch 1141 Seemeilen18°58,000S,171°53,000E 
 
4. Tag - noch 1141 Seemeilen Es gibt immer mindestens zwei Möglichkeiten! Auch für die Passage nach Australien mußten wir uns entscheiden: passieren wir Neukaledonien nördlich oder südlich? Wir studieren Seehandbücher und Strom und Windkarten für dieses Seegebiet. Außerdem finden wir in alten TransOcean und INTERMAR Magazinen Fahrtenberichte anderer Segler und wählen nach Abwägung aller Vor- und Nachteile die nördlichere Route! Sie soll uns beständigeren Ostwind, Strömung mit und noch einige Möglichkeiten zu Zwischenstops bringen! Wir werden sehen! mittags: Von einer Kaltfront, die laut Wetterkarte in der Nacht von Australien über Südkaledonien nach Osten zog, haben wir nur die nördlichen Ausläufer erwischt: nach Nord und dann Südwest drehender Wind mit zwei kräftigen Regengüssen, aber ohne Windzunahme! Glück gehabt! Nun segeln wir mit Südwind weiter nach Westen! abends: Das war nicht alles! Es zieht sich zu und der Wind nimmt langsam aber stetig zu. Wir reffen die Segel und bauen das Sonnendach vorsichtshalber ab! Es wird etwas ungemütlicher, aber alles bleibt im grünem Bereich!
 
 Schon die alten Polynesier...12.10.2003 
 3.Tag - noch 1234 Seemeilen19°19,000S,173°46,600E 
 
3. Tag - noch 1234 Seemeilen Schon die alten Polynesier bevorzugten für ihre Ozeanpassagen Doppelrumpfboote. Diese waren etwa 20 m (max 40 m) lang (die HARLEKIN ist 11,30m!) und wurden aus Naturmaterialien gebaut. Die Rümpfe waren aus Holz und wurden mit Kokosnußfasern als Bindematerial zusammengehalten. Aus einem Pandanußgeflecht wurden die Segel hergestellt Im Fidschi Museum steht ein gut erhaltenes Exemplar. Es füllt fast die ganze Halle aus. Wir konnten uns nicht verkneifen ein Modell dieses kunstvollen Gebildes als Souvenier zu erwerben! Auch wir genießen momentan den Vorzug des Katamaransegelns: bei beständigem achterlichem Wind segeln wir wie auf Schienen nach Westen, zunächst mal auf die südlichen VANUATU Inseln zu!
 
 Die ersten Meilen sind geschafft!11.10.2003 
 2.Tag - noch 1365 Seemeilen18°49,300S,176°03,000E 
 
2. Tag - noch 1365 Seemeilen Als wir damals vor 1998/99 längere Zeit im Hafen von Porto Mogan/Gran Canaria lagen, hat uns mal irgendwer eine Farbkopie eines Artikels über eine Südseeinsel in die Hand gedrückt und gemeint: "Da müßt ihr unbedingt mal hin!" Diese Kopie lag dann zwischen den Seekarten und nun fiel sie uns wieder in die Hände: MALOLO LEILEI, heißt dieser türkisfarbene Traum und ist gar nicht mehr weit entfernt! Ich würde schon gerne dort noch einen STOP machen, doch Norbert ist vernünftiger: Wind und Wetter sind momentan optimal, wir segeln weiter....................!
 
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Letzte Änderung:14.Apr.2004