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 Rebak und Telaga Marina16.12.2004 
 Ankerplatz vor der Telaga Marina06°21,820N,099°40,810E 
 
Bevor wir nun Langkawi verlassen, schauen wir uns noch die Rebak Marina auf der Insel Rebak an. Die Jöke und die Te-Herb wollen dort noch an Land um noch mal Antifouling zu erneuern! Die Einfahrt zur Marina ist etwas schwierig auszumachen, die Marina liegt aber dafür gegen alle Winde sehr geschützt und hat saubere gepflasterte Landliegeplätze. Der Travellift nimmt sogar Katamarane bis 8,20 m Breite aus dem Wassser! Ein guter Platz fürs Schiff um nach Hause fliegen zu können, zum Verweilen finden wir es hier aber nicht so geeignet, da man doch sehr abgeschieden ist.
Vor der Marina liegt man sehr unruhig und so verlegen wir uns für die Nacht weiter nördlich an den Ankerplatz vor der neuen TELAGA Marina und der Filmkulisse des Films "Anna und der König". Das Sommerhaus, teilweise aus Pappmache gebaut, verfällt so langsam aber sicher.
Aufgrund der künstlich aufgeschütteten Inseln ist es dort sehr schwellgeschützt! (Fotos folgen!)
 
 Leinen los...15.12.2004 
 Ankerplatz Langkawi SW Küste06°16,370N,099°43,600E 
 
Die Tanks und Schapps sind voll, unser SMART Tuner und der wirklich NEUE Windgenerator sind geliefert (Lieferungen sind hier wirklich ganz unkompliziert und zollfrei!!!) und instaliert, -uns hält nun nichts mehr.......es kann weiter gehen!
Das Ausklarieren ist ebenso unkompliziert (und kostenlos!) wie das Einklarieren und kann schnell im Fähranlegergebäude gleich neben der Marina erledigt werden! Dann heißt es endlich: LEINEN LOS!
Wir wollen nur ums Eck in die Ankerbucht am SW Ende der Insel und kommen am Star Cruise Jetty vorbei! Unübersehbar ist ein großer Viermaster, es ist die STAR FLYER, die unter Luxemburger Flagge seit 1992 auf den Weltmeeren unterwegs ist! Vor drei Jahren haben wir in den Los Roques/Venezuela neben der damals neuen ROYAL CLIPPER (5 Masten, fast 134 m lang) geankert. Spontan wurden wir vom Kapitän Uli Prüsse zum Lunch eingeladen und durften das Schiff besichtigen....die Passagiere damals, es waren 200 ADAC Mitglieder, waren erstaunt, daß man auch mit so einem kleinem Schiff, wie die HARLEKIN über einen Ozean segeln kann!
Beim Sundowner am Ankerplatz sehen wir die STAR FLYER in Richtung der untergehenden Sonne verschwinden....wir werden ihr in Kürze folgen.....
 
 Wie die Katze um den heißen Brei....14.12.2004 
 
.... umkreist Norbert den YAMAHA Händler in der Arked Pokok AsamII Street........... und macht dann Nägel mit Köpfen.........bei dem Preis von knapp 900 € muß man ja schwach werden.....
 
 Duty Free Island Langkawi13.12.2004 
 
Der besondere Reiz für uns Segler Langkawi anzulaufen, liegt nicht nur an den schönen Ankerplätzen, denn Langkawi ist zollfreies Gebiet. Diesel gibt es an der Tankstelle für 17 € Cent, die Dose Bier kostet nur 30 Cent.(fragt sich nur, welches Bier nehmen wir?) Spirituosen, Wein und Zigaretten sind ebenfalls sehr billig. Auch auf die Süßigkeiten zu Weihnachten brauchen wir nicht verzichten: Ferrero, Lindt, Nestle.........Norberts Augen glänzen!
Norbert überlegt sich sogar ernsthaft, ob er sich nicht noch einen neuen 15 PS YAMAHA Außenborder zulegen soll (kostet nur knapp 900 €!)
Da es auf den nächsten 5.000 Meilen vieles gar nicht, oder nur teuer zu kaufen gibt, bunkert hier jeder, was er verstauen kann.............die Wasserlinien unserer Boote verändern sich.........
 
 Gibt es einen malaysischen Nikolaus?06.12.2004 
 
Wer sonst hat eine Nikolaustüte an díe Reeling gehängt?

Mehr über die kleine Weltumseglerin und wie es ihr am Ende der Reise ergeht, könnt Ihr hier nachlesen: Klicken Sie hier um zu Lucas Resüme zu kommen
 
 Wildlife auf Langkawi04.12.2004 
 
 
 Mit dem Doppelmayer auf den Gipfel...03.12.2004 
 
Ganz komfortabel bringt uns ein Kabinenlift hoch auf den Gipfel! Dort oben haben wir trotz diesigem Wetter eine herrliche Aussicht über die Inselgruppe. Auf dem ersten Bild sieht man die neu ausgebaggerte Marina Telaga im Westen der Insel!
 
 Advent, Advent...01.12.2004 
 Langkawi 
 
Luca hat ihrem Freund Norbert einen Adventkalender geschenkt und achtet sehr darauf, daß er auch jeden Morgen ein Türchen öffnet! Bei den Temperaturen hier tagsüber von etwa 33° C unter Deck müssen wir ihn jedoch in der Kühlung aufbewahren.......
 
 Auch das muß mal sein...30.11.2004 
 
Beim Löten der vielen neuen Kabel bemerkte Norbert, daß seine Brille nicht mehr ausreicht. Also nehmen wir die Gelegenheit wahr hier mal zum Optiker zu gehen, einen neuen Sehtest zu machen und eine neue Brille auszusuchen... übrigens sehr günstig!
 
 Royal Langkawi Yacht Club29.11.2004 
 Kuah/ Langkawi 
 
Um endlich voranzukommen mit unseren restlichen Arbeiten, gehts nun in die Marina nahe der Stadt KUAH auf Langkawi. Schon von weitem sieht man das Wahrzeichen, den "Eagle", riesiggroß nahe dem Fährterminal. Die Marina ist im letztem Jahr erweitert worden und es gibt keine Platzprobleme!
Hier treffen wir die Mira wieder, auch die MeNevado, La Rossa, T-Herb, Cobra, Subeki und die schweizer Yacht VITO. Jean Piere , Vreni und Kater Chico sind auf iher 4. Weltumsegleung und nun schon seit 2 Jahren hier in der Gegend, somit haben sie viele wertvolle Informationen und Tipps für uns!
 
 Weiter gehts mit Ziel LANGKAWI...28.11.2004 
 
Beim ersten Büchsenlicht machen wir uns auf nach Langkawi. Viele, viele Fischer sind auf dieser Strecke und wir sind froh, daß wir nicht nachts gefahren sind! LANGKAWI soll für uns Zwischenstation sein, wo wir die HARLEKIN topfit für die nächsten 5000 Meilen machen wollen.
Angenehm überrascht sind wir beim Landfall dieser 100 Inseln, eine schöne Kulisse nach der doch ziemlich trostlosen Malaysischen Küste, erwartet uns! Wir ankern znächst mal in einer Bucht, wo es an Land einen Süßwassersee geben soll!
Am Abend fängt es an zu regnen, zum Glück jedoch kein Gewitter!!!!
 
 Wie ein Alpensee...28.11.2004 
 
...nur viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeel wärmer!!!!
 
 Längste Brücke Südostasiens27.11.2004 
 Penang 
 
Die Penang Brücke ist mit 13,5 m Länge die längste Brücke Südostasiens und unaufhörlich schiebt sich der Autoverkehr hin und her. In der Mitte etwa gibt es eine Duchfahrt von über 20 m, sodaß wir wegen einer vorgelagerten Sandbank keinen großen Umweg in Kauf nehmen müssen. Bei HW soll man (wenn man mutig ist!) an der Brücke entlang fahren können, sagen die Einheimischen!
Wir versuchen es, die HARLEKIN mit 0,90 m Tiefgang voran und hinter uns die MeNeVado und die YELO! Ein bißchen spannend ist es schon: Wir lesen am Echolot 2,70 m (Spring HW) , die MeNeVado jedoch nur 2,30 m an der niedrigsten Stelle ab, - also nichts für Schiffe mit mehr als 2 m Tiefgang!!!
Wir ankern vor der Stadt GEORGETOWN, die wir uns trotz Hochhauskulisse gern näher angesehen hätten!
Der Ankerplatz ist wegen starker Tidenströme und Fährverkehr zum Festland sehr unruhig!
 
 Perle des Orients26.11.2004 
 Penang 
 
Nach 70 Seemeilen und 12 Stunden unter Motor erreichen wir die Insel PENANG, die sich auch als "Perle des Orients" bezeichnet! Inzwischen ist sie durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Wir ankern vor dieser Brücke, die uns zunächst mal den Weg versperrt, in der Nähe einer kleinen neuen Marina, da wir morgen schon weiter wollen!
Edith und Michael gehen mit Iher JÖKE in die Marina, sie wollen von hier aus noch eine Rundreise auf dem Festland machen! Bietet sich auch an, da es gute Zugverbindungen z.B. nach Kuala Lumpur gibt und der Liegeplatz (2 Ringit per Meter= weniger als 1 DM) sehr preiswert ist. Zum langen Verweilen eignet sich die Marina jedoch nicht, zwar gibt es Strom und Wasser am Steg, jedoch z.Z. noch keine Duschen usw. Außerdem ist der Autolärm von der Brüce erheblich!
 
 Schiffahrtshindernisse25.11.2004 
 Pulau (Insel) Pangkor04°13,800N,100°32,530E 
 
Während uns die Großschiffahrt überhaupt nicht stört, kommen wir den Fischern zeitweise auch tagsüber doch ziemlich nahe. Viele schleppen Netze oder setzen Stellnetze, die am Ende mit Fischefähnchen gekennzeichnet sind, aus. Zwar könnten wir theoretisch mit nur 0,90 m Tiefgang einfach drüber fahren (angeblich hängen sie etwa 2 m unter der Wasseroberrfläche), doch sicherheitshalber weichen auch wir aus!
Ständig muß man Ausguck halten, vor allem, weil wir teilweise duch wahre Müllhalden fahren, ganze Baumstämme teiben hier durchs Wasser.....
Am Nachmittag ereichen wir nach 40 sm die kleine Ferieninsel PANGKOR. Dort gibt es mehrere gute Ankerbuchten. Wir haben heut sogar noch Zeit für einen Landgang, doch außer T-Shirtläden, einfache Resorts und Restaurants gibt es hier nicht viel zu sehen!
Ein Fischer schenkt uns Sardinen, die wir uns angebraten am Abend gut schmecken lassen!
 
 Nicht schon wieder...24.11.2004 
 Resort auf Pfählen03°42,900N,100°50,900E 
 
Äußerst sensibel reagieren wir auf dunkle Wolkenwände, die sich vor uns auftun. Als perfektes Hilfsmittel diese "Dinger" zu umfahren, zeigt sich unser 5. Auge (Radar)!
Der Küste vorgelagert sind Sandbänke und Untiefen, die auch wir nicht überfahren wollen. So bleibt uns heute nach 60 Seemeilen "motorsegeln" nur ein Ankerplatz auf 5 m neben einem auf Pfählen gebautem Resort vor der offenen Küste!
 
 Warnung!23.11.2004 
 Flußmündung südl. Port Klang02°53,070N,101°17,490E 
 
Man hat uns mehrfach gewarnt: "Fahrt die Malakka Straße nicht bei Nacht: Großschiffahrt, Fischer und Treibgut könnten gefährlich werden!" Wir wollen uns daran halten, doch es ist gar nicht so einfach geeignete Ankerplätze für die Nacht zu finden! 40 - 70 Seemeilen sind meistens zu bewältigen und da der Wind nur mit 2 - 3 Beaufort bläst, ist unser Motor wieder gefordert! Gnade dem, der keine zuverlässige Maschine hat! Den Tidenstrom hat man zwar immer einige Zeit mit, dann aber kommt er mit 1 - 2 Knoten gegenan! Heute abend finden wir einen ruhigen Ankerplatz in einer Flußmündung, 44 Seemeilen nördlich Port Dickson!
 
 Auf dem Markt...22.11.2004 
 Port Dickson 
 
Nach dem Ausklarieren besorgen wir uns in der lokalen Markthalle noch frisches (ungekühltes) Obst und Gemüse, das für uns an Bord mangels Kühlmöglichkeiten länger haltbar ist. Beim Fleisch sind wir jedoch zurückhaltender......
 
 Sonntags morgens in der City...21.11.2004 
 Malakka 
 
Spontan haben wir uns gestern entschlossen eine Nacht in Malakka zu bleiben. Die HARLEKIN und die JÖKE liegen sicher in der Admirals Marina von Port Dickson, - also was solls! Es gibt preiswerte und saubere Chinesenhotels (z.B. Heeren Inn, gleich ums Eck ab 15 € fürs Zimmer) und so konnten wir den gestrigen Abend mit Night Market und Life Musik in GEOGRAPHERs Cafe so richtig genießen! Heute morgen sind die Straßen schon wieder blitzblank. Wir streifen durch die Gassen, vorbei an Kirchen, Tempeln (der CHENG HOON TENG Tempel ist übrigens der älteste chinesische Tempel Malaysias, erbaut 1646) und Moscheen. Die ersten Läden öffnen schon wieder ......... CHINATOWN ist wie überall interessant!
Bevor uns der Taxifahrer wieder abholt, gibts noch "gebratene Ente" im China Restaurant FAMOSA, dann gehts mit vielen neuen Eindrücken zurück zur Marina!
 
 Mit einem Fahrradtaxi...20.11.2004 
 
Am Abend hat vor allem Norbert genug von allen Besichtigungen und wir lassen uns von einem TRISCHA Fahrer durch die Straßen fahren......
Wohin?- Na ja, nach CHINATOWN zum "Sundowner Bierchen" in der IN Kneipe GEOGRAPHER!
 
 Night Market...20.11.2004 
 
In der JALAN HANG JEBAT werden nun auch schon die Stände für den am Abend stattfindenden NIGHT MARKET aufgebaut. Es wird gekocht und gebrutzelt und Kunst und Kitsch angeboten.....muß man sich mal angesehen haben!
 
 Stadt mit Vergangenheit20.11.2004 
 Malakka 
 
Malakka ist die älteste Stadt Malaysias, sie hat dem meistbefahrenen Wasserweg der Welt, den auch wir nordwärts Richtung Thailand hochsegeln wollen, ihren Namen gegeben! Während die "MeNeVados" sich dazu entschließen der Hauptstadt Kuala Lumpur einen Besuch abzustatten, machen wir mit Michael und Edith von der JÖKE einen Ausflug zur damaligen Sultansstadt. Bis 1511 herrschten dort die reichen Sultane. Portugiesen, Holländer und Briten eroberten in späteren Jahren (und im 2. Weltkrieg sogar die Japaner) die Stadt und jeder hinterließ seine Spuren. Es gibt das holländische Stadthuys, einen britischen Uhrturm, eine von den Portugiesen erbaute Kirche und Festung (nur noch Ruine) , ein Replikat eines alten hölzernen Sultanspalastes und vieles mehr zu besichtigen. Alles ist zentral im historischem Stadtkern zu finden, und für mich auch auf Krücken mühelos zu erreichen! Sehr anschaulich mit lebensgroßen Figuren wird in den Museen Kultur und Geschichte Malakkas dargestellt!
 
 Na also....19.11.2004 
  Port Dickson00°00,000N,000°00,000E 
 
Wieder einmal nimmt sich Norbert in Ruhe unsere Funkanlage vor, holt unser Ersatz-Pactorgerät hervor, studiert Betriebsanleitungen, lötet Kabel um und experimentiert ...................und siehe da: wir sind wieder über Email an Bord mit der Welt verbunden!!!!
Das ist uns eine Runde Bier wert und wir stoßen auf den Erfolg an!
Das beim Blitzschlag angeschlossene Gerät hat jedoch ne Macke, niemand kann es reparieren! Sicherheitshalber werden wir uns wieder ein Ersatzgerät schicken lassen, denn man kann ja nie wissen........
 
 Eine Kleinstadt in Malaysia18.11.2004 
  Port Dickson 
 
Wie früher auch in Portugal muß man hier in jedem Hafen mit Hafenamt und Zoll ein und wieder ausklarieren. Die Formulare dafür gelten eigentlich der Großschiffahrt und so sieht der Papierkram nach mehr aus, als er in Wirlichkeit ist! Man muß dafür in die Stadt fahren, niemand kommt an Bord! Die Beamten sind freundlich und hilfsbereit und so ist diese Sache schnell und ohne irgendwelche Kosten erledigt!
Port Dickson ist eine Kleinstadt wie Datteln mit gut 30.000 EW. Es fällt auf, daß jeder ein Handy bei sich trägt und wie bei uns jeder 3. Laden ein Handyladen ist! Auch wir besorgen uns für nur umgerechnet 5 € eine SIM Card und sind somit von Deutschland aus wieder erreichbar!(Wer uns mal für 5 € Cent/Min. anrufen möchte, dem schicken wir gern per Email unsere Telefonnummer!)
Bargeld spuckt der Bankautomat mit der EC Karte aus........wir haben hier nicht den Eindruck in einem Dritte Welt Land zu sein! Es gibt Supermärkte und Shopping Center und natürlich alle bekannten Fast Food Restaurants und Garküchen. Natürlich bleibt bei uns allen bei diesem Angebot die Bordküche kalt!
 
 Hindu Tempel18.11.2004 
 
Gleich neben der Immigration gibt es einen bunten Hindutempel. Wenn wir die Schuhe ausziehen, dürfen wir ihn besichtigen, sagt uns der Taxifahrer, der uns für 2 Euro in die Stadt fährt. Das lassen wir uns nicht zwei mal sagen!
 
 Landfall in Malaysia17.11.2004 
 Straße von Malakka/ Port Dickson02°28,550N,101°50,750E 
 
Ewig sitzen uns die Gewitter im Nacken und so sind wir froh, als wir die Admirals Marina erreichen! In Anbetracht weiterer Schiffe mit hohen Masten verringert sich möglicherweise die Wahrscheinlichkeit nochmal " erwischt" zu werden!
Die Admirals Marina liegt einige Meilen südlich von Port Dickson, auf unseren Seekarten noch nicht eingezeichnet,- gute Infos dazu hat man uns jedoch in der Raffles Marina mitgegeben!
Wieder einmal schwelgen wir im Luxus einen Süßwasserpool mit Handtuchservice benutzen zu können und das für nur etwa 10 Euro am Tag. Auch das Bier ist hier wieder preiswerter als in Singapore (1,5 € fürs Glas) und abends trifft man sich zum Sundowner am Pool oder auf der Terasse.
 
 Das nervt!16.11.2004 
 Straße von Malakka/ Pisang to Water Islands01°50,500N,102°40,000E 
 
Da kommt schon wieder Panik auf: über der malaysischen Halbinsel wirds dunkel.........das Wasser verfärbt sich türkis.......
 
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Letzte Änderung:14.Apr.2004