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Gesundheit & Sicherheit |
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| Nürnberger Bratwurst | 08.10.2004 |
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| BALI | |
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Es ist ja kaum zu glauben: hier auf Bali gibt es Nürnberger Bratwurst und noch viel mehr......
Da wir ja hier in Indonesien kein Anglerglück haben, wollen wir uns für die Fahrt nach Singapur mit Fleisch eindecken. Es gibt hier einen deutschen Fleischereibetrieb. Wir lassen uns mit einem Taxi dorthin fahren und Kerstin ist besonders überrascht, daß der Fleischermeister Jürgen Wölfel fränkischen Dialekt spricht und ursprünglich aus einem Nachbarort von Fürth kommt, -darum also die guten Nürnberger!
Wir bekommen die reinsten Delikatessen von ihm zusammengestellt aufs Schiff geliefert! |
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| Auf zum Oktoberfest... | 08.10.2004 |
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| Bali/ Kuta Restaurant bei MAMA`s | |
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Der Inhaber des Fleischereibetriebes, gleichzeitig deutscher Honorarkonsul hier auf Bali, betreibt auch ein Restaurant mit gutbürgerlicher Küche: MAMA`s Kitchen.
Bei gezapftem BINTANG Bier essen wir uns noch mal richtig satt. Unter anderem gibt es Schweinshaxe und Braten!
Die Musik der eingeflogenen Blaskapelle kommt uns in dieser Umgebung doch etwas seltsam vor.... |
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| Happy Birthday Rene | 07.10.2004 |
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| BALI | |
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Das war ein toller Abschluß unserer gemeinsamen Zeit auf Bali: Für Rene von der Windpocke haben die Mitarbeiter der Marina eine wunderbare Geburtstagsfeier arrangiert. Die Räumlichkeiten wurden liebevoll geschmückt, das balinesische Büffet war superlecker und die Krönung waren die Tempeltänzerinnen! |
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| Die Tänzerinnen | 07.10.2004 |
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| Die KRIS Zeremonie | 05.10.2004 |
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Zunächst einmal wird der Haustempel der Schmiede mit Räucherstäbchen und Opfergaben versehen. Es herrscht eine ruhige, magisch mystische Atmospäre, die auch während der Zeremonie anhält.
Der Großvater ist Priester (Bagwan) und übernimmt die Weihe. Er beschwört mit Worten, die wir natürlich nicht verstehen, die Götter, wärend er gleichzeitig monoton eine Glocke läutet, und alles mit heiligem Wasser segnet. Auch wir werden besprengt und unsere Gesichter werden mit geweihtem Reis und Blüten versehen.
Zum Abschluß wird Rene der Kris überreicht und wir dürfen die Ofergaben aufessen! |
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| Der KRIS, das Statussymbol des indonesischen Mannes | 04.10.2004 |
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Das Statussymbol des indonesischen Mannes war schon im 7. Jahrhundert ein KRIS, das ist ein reich verzierter Dolch, oft mit einer gewellten Klinge, die eine Schlange symbolisieren soll. Der Schmied, dem die Kunst des Messerschmiedens von den Göttern gegeben wird, ist eine hochgeachtete Persönlichkeit mit priesterähnlicher Funktion.
Rene von der WINDPOCKE hat sich bei einem Messerschmied einen KRIS anfertigen lassen. Für die Klinge wird der Stahl (angeblich aus einem Metereoiten) über 80 mal gefaltet und bearbeitet und zeigt somit anschließend eine schöne Maserung. Durch eine Zeremonie werden dem KRIS dann magische Kräfte zugewiesen und es wird eine Verbindung zu seinem Träger/Besitzer hergestellt.
Wir dürfen als Gäste dabei sein, aber nur wenn wir wieder einmal die traditionelle Kleidung tragen.
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| Die Bali Bombe | 02.10.2004 |
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| Kuta/ Bali | |
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In wenigen Tagen jährt sich der Bombenanschlag auf eine Diskothek in Kuta, bei der mehr als 200 junge Leute ums Leben gekommen sind. Die Trümmer sind inzwischen weggeräumt, errichtet hat man ein großes Mahnmal. Beim Lesen der vielen Namen, unter ihnen auch 6 Deutsche, läuft es einem kalt den Rücken runter! |
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| Wieder zurueck! | 01.10.2004 |
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Wir sind von unserem Ausflug zurueck und sind ganz begeistert! Das ist die exotischste Insel, die wir auf unserer bisherigen Reise gesehen haben!
Es gibt viele neue Fotos!
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| Barong, Legong, Kecak, Kebyar, Janger, Jauk, Baris...... | 30.09.2004 |
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| Bali | |
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Balinesische Tempelfeste sind nicht nur sakrale Ereignisse, denn sie sollen außer den Göttern auch die Menschen erfreuen und so verwandelt sich die Umgebung der Tempel in einen Jahrmarkt mit vielen Verkaufsbuden. Es finden auch Hahnenkämfe statt und es werden Tanzdramen und Schattenspiele aufgeführt. Jedes Dorf hat eine eigene Tanzgruppe mit Gamelan Orchester.
Hier auf Bali, wo der Tourismus große Ausmaße angenommen hat, gibt es mittlerweile verkürzte Sondervorführungen der Legong, Barong und Kecak Tänze. Nur selten hat man als Tourist die Möglichkeit an einer Zeremonie teilzunehmen. Somit bleibt den Balinesen ihre Kultur weitgehend erhalten. ,
Wir haben uns ein BARONG Tanzdrama angeschaut, bei dem der Barong, ein löwenähnliches Fabelwesen als Beschützer der Menschheit die Hauptrolle spielt. |
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| Man muß die Feste feiern, wie sie fallen.... | 29.09.2004 |
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| Bali | |
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Ob der jährliche Geburtstag eines jeden Tempels, das Vollmondfest, oder die prunkvollen Familienfeste, wie der erste Geburtstag ( laut balinesischem Kalender nach 210 Tagen), die Zahnfeilung ( zum Übergang von der Jugend zum Erwachsenendasein werden von einem Priester die Schneide und Eckzähne abgefeilt!) oder die Leichenverbrennung, alles wird hier gefeiert und bestimmt den Lebensrhythmus der Balinesen. Da gerade Vollmond war, konnten wir die Vorbereitungen zum Vollmondfest beobachten. Stark beeindruckt haben uns die prunkvoll geschmückten Tempelanlagen und die kunstvoll zusammengestellten Opfergaben, die von den Frauen in akrobatischer Weise auf dem Kopf transportiert werden. |
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| Opfergaben | 29.09.2004 |
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Aber auch im Alltag werden mehrmals taeglich aus Bananenblaettern geflochtene Schaelchen, gefuellt mit Blueten, Reis und Raucherstaebchen den Goettern geopfert. Man muss staendig aufpassen, dass man nicht darueber stolpert. |
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| Felsengraeber + Heilige Quellen | 28.09.2004 |
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Bei vielen Tempelanlagen findet man "heilige Quellen". Wieder müssen wir Sarong und Selendang tragen um dorthin gehen zu dürfen. Bei den Felsengräbern von GUNUNG KAWI dürfen wir uns sogar im heiligen Fluß PAKERISAN bei einem Wasserfall erfrischen. Ansonsten sieht man alles wohl nicht so eng, denn die Einheimischen waschen auch ihre Wäsche in den Fluß
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| Tempel, Tempel, Tempel, wohin man auch guckt.... | 28.09.2004 |
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| Bali | |
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Nicht umsonst wird Bali auch die Insel der zehntausend Tempel genannt, denn im Gegensatz zum restlichem Indonesien gehören hier etwa 90 % der Einwohner dem hinduistischem Gluben an. Jedes Gehöft, jedes Dorf hat mehrere Tempelanlagen, in denen religiöse Zeremonien vollzogen werden. Sie dienen aber auch als Versammlungsorte. Menschen suchen hier die Nähe der Götter und Ahnen, indem sie Opferfeste veranstalten. Balinesische Tempel haben viele Altäre, Schreine, Pavillions, Pagoden und meist ein gespaltenes Tor als Eingangsportal. Dekoriert sind sie mit Dämonenköpfen, Hexenfiguren, Blumen und Wächterfiguren. Auch wir dürfen diese Tempel betreten, wenn wir uns den Sitten und Gebräuchen anpassen und uns einen Sarong und eine Tempelschärpe (Selendang) um die Taille schlingen. |
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| Ausflug | 27.09.2004 |
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| Bali | |
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Außer der Marina, einem gut sortiertem Supermarkt und einem Internet Cafe haben wir bisher noch nichts von Bali gesehen. In den nächsten Tagen wollen wir uns deshalb die Sehenswürdigkeiten der Insel anschauen. |
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| Ohne Fleiß keinen Reis... | 27.09.2004 |
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| Bali | |
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In zwei Gruppen mieten wir uns einen fahrbaren Untersatz mit Fahrer und erkunden die Insel. Immer wieder kommen wir an den malerischen Reisterassen vorbei. Obwohl der fruchtbare Boden hier drei Reisernten im Jahr ermöglicht und auch noch Obst, Gemüse, Tabak, Kaffee, Erdnüsse und Gewürznelken angebaut werden, kann die Landwirtschaft die ständig zunehmende Inselbevölkerung immer weniger ernähren. Einnahmen aus dem Tourismus sind somit unerläßlich und haben den Lebensstandard gegenüber den anderen Inseln die wir besucht haben, stark erhöht.
Diese und weitere Informatioen haben wir aus dem DUMONT Reiseführer: INDONESIEN |
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| Ferien vom Schiff... | 27.09.2004 |
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| Bali | |
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In letztem Jahrhundert war die malerisch gelegene kleine Fürstenstadt UBUD Zentum vieler Künstler aus aller Welt. Wir mieten uns im UBUD INN für ein paar Tage ein Zimmer, als Ausgangspunkt für unsere Touren. Viele kleine Läden und Galerien mit kunsthandwerklichen Produkten, wie Batiken und Silberschmuck laden uns Frauen zum Shopping ein. Zahlreiche Restaurants bieten eine leckere internationale Küche an. Unsere Männer haben es besonders auf den Apfelstrudel im Cafe WAYAN abgesehen.
Zum Relaxen gönnen wir uns in einem Beauty Salon noch eine Balinesische Massage mit Blütenbad, Maniküre, Pediküre und Haarschnitt Sogar Norbert und Manfred machen da mit! |
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| Im Beauty Salon | 27.09.2004 |
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| Auf Hochglanz poliert... | 25.09.2004 |
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| Bali | |
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.....werden unsere Schiffe. Für wenig Geld haben wir alle einen "Boat Boy" engagiert, die den ganzen Tag lang unsere Boote wieder auf Vordermann bringen! Sie helfen uns auch beim Diesel und Wasser bunkern. Für uns Europäer wäre es unmöglich bei dieser Hitze den ganzen Tag zu arbeiten! Für die Jungs sind 10 Euro am Tag aber ein gutes Einkommen, leider müssen sie wohl die Hälfte abgeben. |
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| In der Bali Marina | 24.09.2004 |
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| Bali | |
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Die BALI MARINA ist zwar nicht besonders komfortabel, doch wir haben hier einen sicheren Liegeplatz um in Ruhe eine Inselrundfahrt machen zu können. Am Abend trifft man sich zur HAPPY HOUR an der Marina Bar.
Originell sind die elektrischen Stromverteilerhäuschen im asiatischem Stil.
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| Endspurt zur Insel der Götter und Dämonen | 23.09.2004 |
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| BALI | |
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Mit einer unsichtbaren Kraft nähern wir uns der Insel der Götter und Dämonen : BALI. Unsere Logge zeigt 4,5 Knoten an, der GPS jedoch über 9 Knoten, - so schnell waren wir noch nie! Bei 5 Knoten "Strömung mit", darf der Wind ruhig mal
auf sich warten lassen. In der Bali Marina warten schon die Windpocke, die Cobra und die MeNeVado auf uns, und auch für uns wird ein Liegeplatz frei!
4 Wochen haben wir die indonesischen Inseln erkundet, müssen aber sagen, daß man eigentlich noch mehr Zeit einplanen sollte!
Seit Bundaberg sind wir 3236 Seemeilen gesegelt, etwa 6200 Seemeilen sind es noch bis Port Said am Mittelmeer.
In den nächsen 2 Wochen werden wir unser Schiff wieder auf Vordermann bringen und BALI erkunden, das sich von den anderen Inseln dadurch unterscheidet, daß hier fast nur Hindus leben.
Sobald wieder ein Internet Cafe zur Verfügung steht, werden auch wieder mehr Fotos unserer Tour durch Indonesiens Inselarchipel zu sehen sein! |
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| Es wird touristischer... | 22.09.2004 |
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| LEMBOGAN | 08°40,700S,115°26,300E |
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Von Lombok bis Bali sind es nun nur noch etwa 60 sm. Wir unterbrechen die Fahrt mit einem Zwischenstop an der Insel Lembogan und glauben unseren Augen nicht zu trauen, am Ankerplatz gibt es unzählige große Katamarane, Segelboote und Motorboote mit Tagestouristen an Bord! Wir treffen auch die deutsche Segelyacht RENATA hier. Renate und Walter betreiben seit 15 Jahren den TO Stützpunkt auf Bali, spontan werden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen!
Erst am Spätnachmittag wird es wieder ruhig und beschaulich hier in der Bucht. Obwohl gleich nebenan riesige Wellen anrauschen und sich brechen, liegen wir nachts sicher an RENATAs Boje. |
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| Die Chili Pfeffer Insel | 21.09.2004 |
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| LOMBOK | 08°24,277S,116°04,392E |
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LOMBOK ist eine Nachbarinsel von BALI und nur an der Westküste gibt es zentriert einige Hotelanlagen. So finden wir bei einem Ausflug ins Inselinnere noch vieles recht ursprünglich vor. Lombok bedeutet in der Landessprache Chili Pfeffer und der wird unter anderem hier angebaut, getrocknet und exportiert. Außerdem werden hier je nach Saison Tabak, Reis, Knoblauch, Melonen und Erdnüsse angebaut. Jedes Dorf scheint sich auf die Produktion einer Sache spezialisiert zu haben. Irgendwo werden Bambusmöbel hergestellt, ein anderes Dorf produziert Dachziegel oder Ziegelsteine, wieder wo anders werden Ikat oder Songketstoffe gewebt und im nächstem Dorf wird getöpfert oder geschnitzt.
Beim Besuch des königlichen Lustgartens,( damals mußten sich hier die Inselschönen nackt in einem Pool dem König präsentieren)mit dem wir unsere Inseltour abrunden, treffen wir Manfred und Renate von der LA ROSSA wieder: so klein ist die Welt! |
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| Stick Fighting | 21.09.2004 |
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Beim Besuch eines traditionellen Dorfes mit Adat Hütten zeigt man uns einen kämpferischen "Stick Fighting Dance", der gegen Ende der Tockenzeit getanzt wird. Blutet einer der beiden Kämpfer ziemlich schnell, wird bald der Regen einsetzen. Norbert und Bernd versuchen es auch mal, lassen es aber nicht bis zu einer Verletzung kommen!
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| Bobby + Carla auf GILI AIR | 20.09.2004 |
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| LOMBOK/ Gili Air | |
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LOMBOK vorgelagert sind 3 kleine Inseln, die kurz die GILIS genannt werden. Von Bobby und Carla, die mit ihrer THALASSA uns voraus gesegelt sind, haben wir den Auftrag zwei Enten zu besuchen: im GoGo Yacht Club auf GILI AIR haben sie zwei Enten vor dem Kochtopf retten wollen, indem sie sie unter der Voraussetzung gekauft haben, daß sie nicht geschlachtet werden!Tatsächlich finden wir die nach ihnen benannten Enten Bobby + Carla lebend und in guter Verfassung dort vor! Sie sorgen sogar für Nachwuchs: Ente Carla hat ein Ei gelegt!
Auftrag an nachfolgende Yachten: Kontrollieren, ob Bobby und Carla nicht im Kochtopf gelandet sind! |
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| Kontrastprogramm | 19.09.2004 |
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| LOMBOK | 08°22,068S,116°07,088E |
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Die WINDPOCKE hat uns inzwischen überholt und ankert in einer palmenumsäumten Bucht von LOMBOK. Dort gibt es ein stilvolles Luxusresort. "Mal wieder schön essen gehen, das wär doch mal was!" Gesagt, - getan!
Wir dürfen sogar den Süßwasserpool benutzen, von dem man aus übers Meer blicken kann. Zur Zeit hält sich außerdem ein ARD Filmteam hier auf und dreht mit Ruth Maria Kubitschek eine Reportage über die schönsten Hotels der Welt. Es ist wirklich wunderschön hier, doch ein unglaublicher Kontrast zu den einfachen Fischerhütten gleich nebenan! |
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| Nur kleine Fische... | 18.09.2004 |
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| LOMBOK | |
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Nach unseren Angelerfolgen in Australien, müssen wir hier bisher auf Fisch verzichten. Nicht nur wir schleppen ständig Schleppangeln hinterher und fangen außer Plastiktüten oder Seegras NICHTS!. Auch auf dem Markt werden nur kleine Fische (und die sind meist auch noch getrocknet) verkauft. Die bevorzugte Fangmethode der einheimischen Fischer haben wir bereits beschrieben (siehe 12. Sept). Wir haben aber leider auch beobachten können, daß einige Dynamit eingesetzt haben! |
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| Auf heißen Kohlen... | 17.09.2004 |
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| SUMBAWA | |
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...lebt die indonesische Bevölkerung! Sämtliche indonesischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Noch vor knapp 200 Jahren gab es hier auf SUMBAWA die größte Vulkankatasptrophe der Neuzeit. Mehr als 90.000 Menschen starben bei einem Ausbruch bei dem der Gipfel des TAMBORA von damals 4400 m auf 2851 m zusammenfiel. Auch heute sind noch viele Vulkane aktiv. Die Crews der WINDPOCKE und COBRA konnten beobachten wie der Vulkan EGON auf FLORES vor einer Woche Asche spuckte. Die ganze Umgebung und auch ihre Schiffe waren mit Asche überpudert! |
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| Wetter + Windbedingungen | 16.09.2004 |
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| SUMBAWA | 08°09,420S,117°43,460E |
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In größeren Etappen geht es nun weiter Richtung LOMBOK und BALI. An unseren Ankerplätzen war es bisher immer sehr ruhig, da der Wind nachts einschlief, oder von Land kam. Tagsüber können wir zeitweise segeln, stundenweise sogar mit unserem neuem Gennacker, wenn der Wind aus östlichen Richtungen kommt. Da uns oft aber auch noch der Tidenstrom entgegenkommt ist meistens "motorsegeln" angesagt um eine bestimmte Strecke zu schaffen! Wenn der Wind tagsüber ganz einschläft wird es unter Deck oft 34° Grad heiß! Das Wasser ist ebenfalls sehr warm und läd zum schwimmen ein, es gibt aber auch vereinzelt Quallen, so daß wir meistens unsere Schwimmanzüge aus Australien anziehen! Bisher hat es noch nicht geregnet! |
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| Die arme Luca! | 15.09.2004 |
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| SUMBAWA/ Kilo | 08°18,500S,118°23,100E |
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So langsam wird es ihr doch zu viel! Für die Indonesier ist die blonde, hellhäutige Luca so exotisch, daß jeder sie anstarrt und am liebsten berühren will. Im nächstem Ort KILO, wo jährlich nur 1 - 2 Yachten einen Stop einlegen, ist die Begeisterung der Kinder und Erwachsnen jedoch so masiv, daß es ihr einfach zu viel wird und sie zurück ins Dingi flüchtet!
Mit aufgekrempelten Hosen folgen uns die Kinder noch bis ins knietiefe Wasser! |
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| Besser schlecht gefahren als gut gelaufen? | 14.09.2004 |
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| SUMBAWA/ Bima | |
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Na ja, das kann man so nicht immer sagen!
Schon die Fahrt gestern mit einem Fischerboot von unserem Dorfankerplatz in BONTO zum Hafenstädtchen BIMA war für uns abenteuerlich, da schaukelig (muß man aber mal mitgemacht haben!)
Die Fortbewegungsmittel in BIMA sind neben Bemos, kleine, bunte Pferdefuhrwerke, "Ben Hur" genannt. Vor allem Luca hatten es diese Pferde/ Ponys angetan und so ließen wir uns damit durch die Stadt kutschieren!
Gebaut für die kleinen Indonesier hätten normalerweise 6 Personen darin Platz. Wir sieben (MeNeVado, La Rossa + Harlekincrew)teilten uns auf 3 Gespanne auf und hatten noch den Eindruck, daß die Tiere überfordert waren! |
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| Buntes Markttreiben | 14.09.2004 |
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| SUMBAWA/ Bima | |
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SUMBAWA ist touristisch nicht erschlossen und so sind wir als Europäer unübersehbar und werden zunächst mal scheu beobachtet. Oft werden wir gefragt, wo wir denn herkommen! Als JERMAN sind wir in diesem moslemischen Land gern gesehen! Interessant ist mal wieder das bunte Treiben auf dem Markt in BIMA, wo die Landbevölkerung ihre Produkte anbietet!
Unglaublich sind auch wieder die Reaktionen, wenn man den Leuten ein Lächeln schenkt....
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| Geballtes Leben | 13.09.2004 |
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| SUMBAWA/ Bonto | |
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Mit über 200 Mio. Einwohnern hat auch Indonesien das Problem der Überbevölkerung, besonders offensichtlich beim Besuch eines indonesischen Dorfes. Die Fotos sprechen für sich..... |
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| Bonto | 13.09.2004 |
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| Bonto | |
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| Schlaflose Nacht | 12.09.2004 |
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| SUMBAWA/ Bonto | 08°24,290S,118°42,560E |
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Der letzte Ankerplatz in BANTA war etwas rollig und so freuen wir uns auf eine ruhige Nacht in der BIMA BAY vor dem Fischerdorf BONTO! Damit haben wir jedoch nicht gerechnet: als die Sonne untergeht fahren die Dorfbewohner mit ihren filigranen Fischerbooten, die aussehen wie "Trimarane", hinaus zum fischen und verteilen sich in der Bay. Unter des Auslegern werden Netze zu Wasser gelassen und durch lichtstarke Lampen werden so die Fische ins Netz gelockt! Die meisten verwenden Kerosinleuchten, unser Nachbar jedoch (eine Schiffslänge von der HARLEKIN entfernt), einen Dieselgenerator, der die ganze Nacht durch lautstark tuckert.... |
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| Wo ist die MeNeVado? | 11.09.2004 |
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| Banta Island | 08°24,500S,119°19,220E |
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Heute wollten wir zu einer Insel weiter westlich! Zu unterschiedlichen Zeiten legen wir ab! In Banta wollen wir uns wieder treffen! Dort warten wir, beobachten den Horizont ,-nichts zu sehen! Wir rufen über UKW Funk, - keine Antwort! Was ist los? Hat die MeNeVado ihren Anker nicht hochgekriegt? Gibt es irgendwelche anderen unerwarteten Probleme?
Um 17.00 haben wir auf Kurzwelle einen Funktermin: auch sie vermissen uns! Wir tauschen unsere Positionen aus. Es stellt sich heraus, daß sie nur 1,5 sm entfernt vor Anker liegen, nur duch einen hohen Berg getrennt (darum konnten wir uns über UKW nicht hören!) in einer anderen Bucht und alles ist in Ordnung! Wir haben es am Vorabend versäumt einen genauen Ankerplatz auszumachen!
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| Unvergeßliche Momente... | 10.09.2004 |
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| Gili Lawa Laut | |
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Der Tag war heiß.....endlich ein kühles Lüftchen! Die leichte Briese kräuselt die Wasseroberfläche und läßt in der mondlosen Nacht tausende Lichtpunkte aufleuchten und tanzen: Meeresleuchten!
Vor der HARLEKIN liegen für die Nacht zwei kleine Fischerboote....die Gitarrenmusik der jungen Männer, melodisch wie in Polynesien, dringt leise zu uns herüber.........unvergeßliche Momente......dafür bin ich unterwegs..... |
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| Endlich rattert er wieder... | 09.09.2004 |
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| Gili Lawa Laut | 08°26,850S,119°34,090E |
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....... der Tauchkompressor! Wir liegen in einer Bucht einer kleinen Insel nördlich von KOMODO sicher an einer Boje. Schon beim Schnorcheln zeigt sich: hier lohnt es mal wieder tauchen zu gehen! Norbert und Bernd fahren auch noch zu einem vorgelagertem Seamountain, der bei Niedrigwasser soeben zu sehen ist!
Über die DEUTSCHE WELLE hören wir vom Bombenattentat auf die australische Botschaft in Djakarta! Macht Euch zu Hause keine Sorgen, Djakarta ist etwa 1400 KM von hier entfernt! Hier ist alles o.k.!!! |
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| Eindrücke in Labuan Bajo | 07.09.2004 |
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| Labuan Bajo / Flores | |
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Erst nach der erfolgreichen Reparatur haben wir wieder Augen für unsere Umgebung und wir machen einen Streifzug durch den Ort.
- über einen wackeligen Schwimmsteg wird ein Frachter entladen: junge Männer schleppen Kisten und Zementsäcke
- im Hafen versucht man mit Muskelkraft ein großes Holzboot ins Wasser zu ziehen
- ein alter Mann schärft im Schatten seine Säge
- vor einer Hütte schöpft eine Frau Wasser aus einem "Brunnen"
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| in Labuan Bajo | 07.09.2004 |
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- überall "Tante Emma" Läden mit einem Warenangebot von Bonbons, Eiern, Shampoo bis Kugellager und Motoröl; wir finden sogar ein deutsch-indonesisches Wörterbuch!
- dazwischen Bemos, die uns mitnehmen wollen, man kann fast nicht verstehen, daß wir "laufen" wollen
- Schulkinder in Schuluniform haben Pause und wollen fotografiert werden
- Minigarküchen auf Rädern bieten kleine Speisen an
- Ein Händler präsentiert sein Warenangebot auf einem Fahrrad
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| in Labuan Bajo | 07.09.2004 |
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- Überall muß man aufpassen, daß man nicht in die Kanalisation oder in große Löcher fällt!
- ab und an huscht man eine Ratte vorbei...
- wir treffen Manfred beim Reifenflicker : 5 Leute flicken auf exotische Weise einen Reifenschlauch
Es ist einfach spannend und interessant sich hier umzusehen!
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| Glück im Unglück | 06.09.2004 |
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| Labuan Bajo / Flores | |
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Manfred von der LA ROSSA reibt sich genüßlich die Hände: endlich mal wieder was zu tun! Mit vereinten Kräften (Manfred, Bernd + Norbert) wird der Antrieb abgebaut und auseinandergenommen! Gut, daß die HARLEKIN so ein großes Cockpit hat! Aha, ein Kugellager ist kaputt! Mit dem defektem Teil geht`s an Land und auf die Suche nach Ersatz und .....sie werden fündig! Wir sind uns sicher, daß wir bei uns in Datteln dieses Ersatzteil vergeblich gesucht hätten! Aber hier wird noch repariert und nicht nur alles ausgetauscht!
Glücklich öffnen wir am Abend eine Flasche Sekt und trinken auf die gelungene Reparatur! |
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| Ausgerechnet hier und jetzt... | 05.09.2004 |
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| Sabajor Besar nach Labuan Bajo | |
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Die außergewöhnliche Landschaft und den wunderbaren Sonnenaufgang an unserem neuem Ankerplatz 11 sm weiter können wir leider nicht so recht genießen: Unser "Sorgenkind SONIC DRIVE" macht mal wieder Probleme und gibt komische Geräusche von sich! Hoffentlich kommen wir ohne weitere Schäden wenigstens noch bis zum nächstem Ort! Ganz, ganz langsam tuckern wir bei spiegelglatter See nach LABUAN BAJO am Westende von FLORES. Hochsensibel sind unsere Ohren, um jederzeit auszukuppeln und uns treiben zu lassen. Die MeNeVado ist "standby" um uns notfalls Schlepphilfe zu geben.........doch wir schaffen es aus eigener Kraft und finden in einer Bucht der vorgelagerten Insel BAJO einen geeigneten, schwellfreien Ankerplatz. Dort wartet schon die LA ROSSA auf uns. Manfred war schon aktiv, als er von unserem Problem gehört hat und hat die kleinen Läden der Stadt nach Kugellagern abgesucht! |
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| Buchtipp | 04.09.2004 |
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Die Gabe der Seenomaden
von Milda Drueke |
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| Seenomaden | 04.09.2004 |
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| Rinca Island | |
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Nicht nur wir sind mit einem "Wohnboot" unterwegs: Ausgerüstet mit Bettzeug, Pott und Pann und ihrem ganzem Hab und Gut halten sich hier mehrere Seenomaden auf. Selbst eine Feuerstelle befindet sich auf diesen kleinen Auslegerkanus. Für uns fast unvorstellbar, machen sie einen sehr zufriedenen Einduck. In der Nacht hören wir ihren Gesang!
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| Bei den Komodo Waranen | 03.09.2004 |
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| Rinca Island | 08°39,140S,119°42,800E |
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Schon beim Anlanden am Bootssteg empfangen uns zwei urweltliche Drachen! Ein Ranger behält sie im Auge um notfalls mit einem gabelähnlichem Stock eingreifen zu können, denn sie können auch uns Menschen gefährlich werden. Auf RINCA gibt es über 1000 dieser Riesenechsen, die bis zu 3 m lang, 170 KG schwer und 100 Jahre alt werden können. Sie ernähren sich von wildlebenden Schweinen, Rehen + Ziegen aber auch von Aas und fressen ihre Beute in großen Brocken mit Haut und Knochen ohne zu kauen.
Mit Damatus, seit 22 Jahren Ranger des Komodo Nationalparks, machen wir eine 5 KM lange Wanderung über die karge Insel und sehen noch Wasserbüffel, Rehe und Affen. Die meisten Warane waren allerdings bei der Rangerstation, wohlwissend, daß ab und an mal ein Brocken für sie abfällt!
letztes Foto: Waran mit menschlichen Beduerfnissen... |
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| Wanderung ueber die Insel | 03.09.2004 |
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| Rinca Island | |
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| Ankerplatz LEHOK BUAJA | 02.09.2004 |
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| Rinca Island | |
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Am Ende einer fjordähnlichen Bucht in der "LEHOK BUAJA" befindet sich die Rangerstation des Nationalparks. Endlich wieder mal ein geschützter, ruhiger Ankerplatz auf "nur" 10 - 15 m und trotz Mangroven keine einzige Mücke!
In der Nacht spiegelt sich jeder einzelne Stern im tiefschwarzem Wasser! |
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| Zu den Inseln der Drachen | 01.09.2004 |
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| to Rinca Island | |
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Wieder eine Nachtfahrt entfernt liegt am Westende von Flores die kleine Insel RINCA. Nur auf RINCA und der Nachbarinsel KOMODO gibt es die erst 1912 entdeckten Komodo Warane. Sie können zwar schwimmen, konnten sich aber wegen starker unberechenbarer Tidenströmungen nicht auf anderen Inseln ausbreiten!
Auch wir haben mit dem Strom zu kämpfen: mal haben wir ihn 2 Knoten mit mal 2 Knoten gegen uns. Die MeNeVado liest in der LINTA STRAIT am GPS bei gleichbleibender Drehzahl des Motors sogar zwischen 1 und 11 Knoten Fahrt über Grund ab! |
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| Müllentsorgung auf indonesisch | 31.08.2004 |
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| Ende / Flores | |
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Nun wollten wir uns aber auch ENDE noch etwas näher anschauen. Es ist der Hauptort der Insel FLORES mit etwa 80.000 Einwohnern, - da kann man sich schon vorstellen, daß alles nicht mehr so geordnet ist, wie in einem kleinem Dorf. Noch aus der Kolonalzeit stammt ein offenes Kanalisationssystem. Man muß also beim Stadtbummel aufpassen, daß man nicht in diese Gräben fällt! Während es vor den privaten Häusern, Geschäften, öffentlchen Einrichtungen und auch auf den Bürgersteigen und Straßen relativ sauber ist, staut sich der Zivilisationsmüll in diesen Kanälen und in irgendwelchen Straßenecken und es stinkt zum Himmel! Irgendwann, wenn es mal wieder regnet, wird alles Richtung Meer geschwemmt! Eine andere Müllentsorgung scheint es nicht zu geben! Wir fragen uns, warum wir Abfälle sammeln? Unsere Müllbeutel wurden auf einen Müllberg geworfen und kurze Zeit später sahen wir unsere australischen Plastikmüll verstreut herumliegen.....
Die sanitären Verhältnisse kann man nur erahnen.....Wir haben beobachtet, wie sich die Leute mit einem weitem Umhang (erinnert uns an die Frotteeschläuche, die wir früher zum Umziehen in der Badeanstalt benutzt haben!) an den Strand hocken........die Toilettenspülung übernimmt die nächste Flutwelle.......
Auf dem Markt, wo Obst, Gemüse und auch Fisch angeboten wurde, mochten wir auch nichts kaufen, gleich nebenan, war der Schlachthof......... hoch aufgetürmt lagen die Schädel + Knochen der toten Tiere herum........(Fotos folgen!)
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| Ein indonesisches Bergdorf | 30.08.2004 |
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| Ende / Flores | |
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Im Reiseführer haben Kerstin und ich von einem Dorf gelesen, in dem noch auf traditionelle Weise IKAT Stoffe gewebt werden und das nur 8 KM entfernt in den Bergen liegen soll. Die Männer interessieren sich zwar nicht so sehr dafür, wollen uns aber begleiten. Ein Bemo (Minibus) ist schnell organisiert und bringt uns fünf für 5.000 Rupiah (=1 DM) dorthin. Wir glauben uns in ein anderes Zeitalter versetzt und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Freundlich werden wir empfangen, was nicht zuletzt wieder an Lucas Anwesenheit liegt: Entzückende Aufschreie der Frauen, wenn sie das blonde Kind erblicken!
Überall sitzen Frauen vor ihren Hütten und fertigen diese Stoffe an. Für einen Sarong, den z.B. der Junge trägt werden 3 Teile benötigt! Das IKAT Verfahren ist eine alte und komplizierte Technik der Textilmusterung: Vor dem Webvorgang werden die Fäden nach einem bestimmten Plan mit Bast abgebunden, sodaß diese Stellen die Farben nicht annehmen. Verwebt, ergeben sich dann geometrische oder streng stilisierte Motive.
Aber auch sonst fasziniert uns (auch Bernd und Norbert sind begeistert!) dieses saubere Dorf mit seinen Bewohnern. Gern lassen sie sich von uns fotografieren. |
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| Im Weberdorf NDONA | 30.08.2004 |
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| Im Weberdorf NDONA | 30.08.2004 |
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| Wir sind am (in) ENDE... | 29.08.2004 |
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| Ende /Insel Flores | |
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So heißt eine Stadt an der Südküste der Insel FLORES! Nach einer Nachtfahrt kommen wir frühmorgens dort an und umrunden einen noch rauchenden Vulkan, bevor wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Ankerplatz machen, denn der Meeresgrund fällt hier ebenso steil ab, wie die Vulkanberge aufsteigen. Der höchste Berg mißt hier über 2000 m. Das Ufer zieht ziemlich chaotisch aus, überall sehen wir Berge von Müll und herumstreundende Tiere. Fast wollten wir schon weiterfahren, doch neugierig geworden, fällt schließlich der Anker auf 25 m zwischen den einheimischen Fischerbooten.
Da wohl selten Yachten hierher finden, sind wir die Attraktion. Neugierig kommen Kinder herangerudert und bestaunen vor allem unser Schlauchboot. |
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| Oft diskutiertes Thema... | 28.08.2004 |
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| Timor/ Kupang | |
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Natürlich haben wir uns auch Gedanken um die Malariagefahr hier gemacht und uns aktuelle Informationen eingeholt! Im Zeitalter des Internets ja kein Problem:
www.fit-for-travel.de
Für unsere Schiffe haben wir uns noch in DARWIN Moskitonetze genäht und uns mit diversen Mückensprays eingedeckt. Obwohl nur im Landesinnneren ein erhöhtes Malariarisiko besteht, entschließen wir uns vorbeugend was einzunehmen. In der Apotheke, wo wir auch ohne Rezept noch ein Notfallmedikament kaufen, grinst man uns an und meint: "Malaria ? Nein, die gibt es hier nicht!" Statistiken sagen aber leider was anderes!
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| Hier sind wir Millionäre... | 27.08.2004 |
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| Timor/ Kupang | |
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US Banknoten in die hiesige Währung = Indonesische Rupiah, zu tauschen, erweist sich als fast unmöglich: 100 US $ Scheine werden gar nicht angenommen, Scheine, die vor 1997 gedruckt wurden auch nicht und Scheine, die einen Knick oder sonst irgendeinen Makel haben erst recht nicht! Also bleibt nur der Versuch mit einer Karte am Geldautomat, wenn einer zu finden ist! Es ist unglaublich aber wahr: Der hiesige Bankautomat spuckt mit unserer EC Card der Volksbank Rupiah aus, allerdings maximal 1.500.000 pro Transaktion und das sind umgerechnet nicht mal 150 Euro! Hier können wir aber eine ganze Menge damit anfangen!
Norbert ersteht z.B. drei neue Keilriemen für 5 Euro! |
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| Da könntet Ihr neidisch werden... | 26.08.2004 |
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| Timor/ Kupang | |
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In den letzte Wochen haben wir über die Deutsche Welle verfolgen können, daß der Ölpreis weltweit ständig ansteigt! Wir können darüber zur Zeit nur lächeln! Zwar haben wir bei der Fahrt hierher in 70 Stunden etwa 150 l Diesel verbraucht, - für umgerechnet 37 Euro sind alle Kanister wieder aufgefüllt. Mao (Cousin von Napa) kommt mit seinem 13 m langem Kanu längsseits und beliefert uns. Vorsichtshalber filtern wir den Diesel, denn manchmal hatten Segler schon Pech weil der Diesel voller Dreck und Wasser war, doch dieser hier ist von bester Qualität: Indonesien hat eigene Erdöl und Erdgasvorkommen!
Originell finden wir die kleinen Mopedtankstellen am Strassenrand
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| Eintauchen in eine andere Welt... | 25.08.2004 |
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| Timor/ Kupang | |
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Meine Güte, ist das mal wieder ein Kontrast, - wie damals als wir von den Kanarischen Inseln die Kapverden angelaufen haben! Man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll. KUPANG ist eine Großstadt mit 200.000 Einwohnern, entsprechend sind auch hier die Straßen und Wohnverhältnisse. Die Menschen haben wieder eine andere Hautfarbe, die meisten beobachten uns interessiert und lächeln oder winken uns freundlich zu. Die arme Luca hates allerdings nicht leicht: jeder will sie mal kurz berühren oder ihr über das blonde Haar streicheln (soll Glück bringen!), was ihr gar nicht besonders gefällt! |
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| Zeitverschiebungen | 24.08.2004 |
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| Timor/ Kupang | 10°09,600S,123°34,400E |
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Da wir wieder weiter westlich segeln, müssen wir mal wieder unsere Localzeituhren umstellen. In Darwin, bzw. in der Northern Territory gab es eine Abweichung von der Weltzeit: Ortszeit dort war UTC + 9 1/2 Stunden. Nun müssen wir die Uhren 1 1/2 Stunden zurückstellen, da in Indonesien UTC 8 Stunden gilt, d.h. MESZ + 6 Stunden! Wir sind Euch also zur Zeit 6 Stunden voraus, alles klar???
Nach 82 Stunden und rund 500 Seemeilen erreichen wir am Nachmittag KUPANG, dem Hauptort von Westtimor. Die Segler ankern dort vor "Teddys Bar" und es dauert auch nicht lange, bis Napa (spricht englisch) seine Dienste als Agent zum Einklarieren anbietet. Noch vor Sonnenuntergang kommen zwei Beamte vom CUSTOM an Bord. Sie trinken gemütlich ein Bierchen und lassen sich davon (auch Wein) auch noch was einpacken und wollen wieder an Land gebracht werden. Den Rest erledigt Napa für etwa 40 Euro, was in diesem Land eine Menge Geld ist! Wir müssen aber eingestehen, daß das schon in Ordnung ist, denn er bringt uns eine Menge Dokumente mit vielen Unterschriften und Stempeln. Wir hätten für diesen Behördenram sicher Tage gebraucht, zumal hier kaum jemand englisch spricht! |
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| Ein Vampir auf hoher See... | 23.08.2004 |
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| Timor Sea | |
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Dass uns die australische Coastwatch überfliegt, oder uns Möwen oder Tölpel umkreisen, das kommt fast täglich vor!
Völlig ungewöhnlich ist jedoch unser heutiger Besucher: erst nach näherem Hinsehen erkennen wir, daß es ein FLYING FOX ist! Eine ganze Stunde lang versucht er auf der HARLEKIN anzulanden und findet dann endlich einen Platz in luftiger Höhe am Vorstag. Dort baumelt er nun kopfüber hin und her und beobachtet uns aufmerksam!
Er hat Glück, daß wir mangels Wind immer noch motoren müssen.... |
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| Zu früh gefreut... | 22.08.2004 |
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| Timor Sea noch 300 sm | |
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Auch uns geht es nicht besser als den anderen Yachten: Ohne "Dieselwind" geht`s nicht weiter! Immerhin habe ich so genügend Strom für den Computer und fürs Funken! In der Nacht ( hier 2.00 Uhr Localzeit) haben wir guten Funkkontakt zu Rolf DL0IMA von INTERMAR (siehe auch www.intermar-ev.com)Auf dem Radar erkennen wir in einigen Seemeilen Entfernung die MeNeVado, die uns langsam aber sicher überholt!
Tagsüber wird es heute unter Deck 33° Grad heiß. Die Salzwasserdusche ist eine willkommene Erfrischung! |
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| Gennacker Kurs nach Timor | 21.08.2004 |
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| Timor Sea | 12°16,400S,130°28,000E |
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Schon wieder der 21. ! Mehr Zufalls als geplant: am 21. Mai sind wir von Bundaberg gestartet und am 21. Juli von Cape York! Heute starten wir zu den indonesischen Inseln, von denen es 17.000 gibt! Timor(Westteil) ist unser erstes Ziel und liegt 450 Seemeilen entfernt. Wir verabschieden uns von unseren Freunden, die uns bald im Kielwasser folgen werden und können schon nach kurzer Zeit unseren neuen Cruising Gennacker setzen. Nachdem der alte nun doch erst mal professionell repariert werden muß, haben wir uns von Phuket/Thailand einen neuen 106 qm großen schicken lassen, der uns nun bei 12 Knoten Wind zügig Richtung Nordwesten schiebt! |
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| Gennacker Kurs nach Timor | 21.08.2004 |
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| Timor Sea | |
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Schon wieder der 21. ! Mehr Zufall als geplant: am 21. Mai sind wir von Bundaberg gestartet und am 21. Juli von Cape York! Heute starten wir zu den indonesischen Inseln, von denen es 17.000 gibt! Timor(Westteil) ist unser erstes Ziel und liegt 450 Seemeilen entfernt. Wir verabschieden uns von unseren Freunden, die uns bald im Kielwasser folgen werden und können schon nach kurzer Zeit unseren neuen Cruising Gennacker setzen. Nachdem der alte nun doch erst mal professionell repariert werden muß, haben wir uns von Phuket/Thailand einen neuen 106 qm großen schicken lassen, der uns nun bei 12 Knoten Wind zügig Richtung Nordwesten schiebt! |
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| Indonesische Inseln | 30.11.1999 |
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