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 1350 Seemeilen...25.07.2006 
 
...zeigt unsere Logge seit Ende Mai mehr an. Unser diesjähriger Sommertörn sollte eigentlich quer durchs Mittelmeer bis Südfrankreich gehen, doch Pläne sind da um geändert zu werden! Erstens gefiel es uns außerordentlich gut in Griechenland und zweitens müssen wir wegen einer Havarie unsere Harlekin erst mal wieder Topfit machen. So haben wir in dieser Saison zumindest unsere Weltumseglung vollendet und dann noch eine Ehrenrunde um den Peloponnes gemacht.........

aktuelle Position + Track 2006

 
 Sommerpause24.07.2006 
 Porto Heli 
 
Unsere Zeit hier geht dem Ende entgegen. Für morgen haben wir einen Flug nach Hause gebucht. Unsere HARLEKIN liegt wie viele andere Boote sicher vertäut an einer Moorung von Franks Yachtstation. Hier weitere Infos

 
 Leidensgenossen....22.07.2006 
 Porto Heli 
 
Zur Zeit liegen 16 Katamarane in der geschützten Bucht von PORT HELI, unter anderem auch die ESPERANZA mit Hermann und Birgit. Die beiden lagen mit ihrem Kat auf der Kykladeninsel KYTHNOS am den für Yachten vorgesehenen Stadtkai. Lieber hätten sie, wie die meisten von uns, geankert, -die Hafenbehörde verwies sie jedoch an den Kai. Es wehten gut 40 Knoten Wind als eine im Hafen befindliche Fähre unter lautem Gehupe ein Notmanöver fuhr und unter Fullspeed aus dem Hafen manövrierte um nicht auf ein Flach zu treiben. Die Wellen schlugen bis unter die Scheuerleiste der ESPERANZA, die mit ihrer Breitseite voll den Schwell des Schraubenwassers abbekam. Fassungslos mußten die Eigner mitansehen, wie die dicke vordere Festmacherleine riß und am Heck die "leider" zu gut (3 fach) gesicherte Achterklampe mitsamt der Außenhaut vom Druck des Schraubenwassers herausgerissen wurde! Über 6 Monate hat es gedauert, bis die ESPERANZA wieder seetüchtig war. Bislang bleiben die Eigner noch auf den Reparaturkosten sitzen, da die Reederei keine Schuld anerkennt. Es bleibt nur der Rechtsweg,- auch im europäischem Griechenland eine komplizierte + langwierige Angelegenheit mit einem offenem Ende.

Mittlerweile haben wir das Gefühl, daß die weltweite Fahrt wohl ungefährlicher ist, als das Segeln hier im Mittelmeer...und vor allem das Hafenliegen hier und auf den Kanarischen Inseln.....

 
 Interessante Umfrage...21.07.2006 
 Porto Heli 
 
Ich nutze die Gelegenheit mal die Schapps und Aktenordner durchzuräumen und auszumisten. Da fällt mir ein "segeln" Artikel etwas älteres Datums in die Hände mit dem Titel:" 25 Fragen an Weltumsegler" "So denken sie wirklich". 25 Männer und 25 Frauen wurden interviewt! Schmunzeln muß ich bei der Frage Nr. 6: Du ankerst in einer schönen Bucht vor einer Insel, es gibt auch ein Dorf- wie sieht dein Bordalltag aus?
Dabei kam folgende Erkenntnis heraus: 32 von 50 Weltumseglern geben an, am Ankerplatz täglich am Boot die eine oder andere Reparatur oder Instandhaltungsarbeit durchzuführen. 21 Männer und 13 Frauen basteln auch am schönstem Ankerplatz an ihrem Boot.
Das bedeutet, fast jeder Mann und jede zweite Frau müssen ständig am Boot arbeiten. Richtig, wir sind Sklaven unserer Boote! Wo man zuhause den Installateur, den Elektriker oder den Küchengeräte-Service anruft, ist hier do-it-yourself gefragt! Natürlich werden auch noch andere Aktivitäten angegeben, wie - um den Haushalt kümmern
- Wäsche waschen
- Besorgungen machen
- Muscheln sammeln
- Fischen
- Lesen
- Briefe schreiben
- Funken
- Kindererziehung
- Fotografieren
- Karten spielen
- Am Computer arbeiten
- Nähen
- Schmuck anfertigen
- andere Segler einladen oder besuchen
- einfach nur an Bord bleiben
Fazit des Autors: Es zeigt sich demnach daß Weltumsegler phantasievolle Menschen sind und ihren Ankerplatz Alltag reichlich nutzen!

Auch wenn diese Umfrage schon 15 Jahre alt ist, aus unseren eigenen Beobachtungen in den letzten 10 Jahren hat sich bei uns Fahrtenseglern nicht viel geändert, allenfalls kommt noch das Emailen hinzu!

Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang noch auf das BLAUWASSERSEMINAR bei der diesjährigen HANSEBOOT. Dort werden wir wieder über dem Bordalltag eines Fahrtenseglers berichten mit dem Thema: "Wir reparieren uns um die Welt"! Infos zum Blauwasserseminar

 
 Flugrost...20.07.2006 
 Porto Heli 
 
Immer wieder ist es notwendig alle Edelstahlteile an Bord, wie Reeling, David, etc. zu polieren, da sich, vor allem wenn Salzwasser übergekommen ist, immer wieder Flugrost bildet.....
 
 Wo bleibt der Wind?19.07.2006 
  Porto Heli37°19,440N,023°09,000E 
 
Der Wind läßt noch auf sich warten, bzw. ist hier nicht so stark wie in der mittleren Ägäis. Was macht man also? Die Liste der Reparaturen und Wartungsarbeiten abarbeiten....

Norbert nimmt sich unseren Schmutzwassertank und die Toilettenanlage vor, - ich beneide ihn nicht!

 
 Wetteraussichten...18.07.2006 
 Argolischer Golf nach Spetsai + Porto Heli 
 
Über INTERMAR bekommen wir nach wie vor unsere Wettervorhersage. Der Deutsche Wetterdienst meldet für die Agäis eine Windzunahme ab Mittwoch nacht : NW 25 - 30 Knoten, in Böen bis 40 Knoten! Machen wir nun doch noch Bekanntschaft mit dem gefürchtetem MELTEMI? Da wir nun zum Schluß nicht mehr "eins auf die Mütze" haben wollen (bisher hat es ja wettermäßig echt gut geklappt!) , wollen wir uns in die geschützte Bucht von Porto Heli. verkrümmeln! Dafür brauchen wir nur noch den Argolischen Golf zu überqueren......, doch auf einmal wird auch Norbert melancholisch und will gar nicht so schnell zurück! Ist das zunächst mal die letzte Fahrt mit der HARLEKIN? Wir machen tagsüber noch einen Zwischenstopp in einer schönen Bucht von SPETSAI. Bei der Ansteuerung muß man wieder genau in die Seekarte gucken, denn es gibt tückische Felsen, die man schnell übersehen kann....
 
 Zeit und Muße...17.07.2006 
 Gerakas + Kyparissia36°58,890N,022°59,780E 
 
Nun ist es nicht mehr weit bis Porto Heli. Die Runde um den Peleponnes mit dem Abstecher nach Itelien, hat besser und schneller geklappt, als wir vorher gedacht haben. Wir können es uns nun leisten, es etwas langsamer angehen zu lassen! Wir laufen in kurzen Schlägen einige Ankerplätze an der Ostküste an und haben auch endlich mal wieder Muße ein Buch zu lesen......
 
 Wieder in der Aegaeis...15.07.2006 
 Monemvasia 
 
Bei Flaute und unertraeglicher Hitze erreichen wir den Felsen von Monemvasia. In der "Marina" finden wir einen Platz
 
 Auf du junger Wandersmann.....15.07.2006 
 Monemvasia 
 
Schon nach dem Fruehstueck ziehen wir unsere Wanderschuhe an und packen unseren Rucksack. Ziel ist der Felsen und die Altstadt MONEMVASIA
 
 Herrliche Aussichten...15.07.2006 
 vom Berg 
 
 
 In den mittelalterlichen Gassen...15.07.2006 
 
 
 Monemvasia Marina15.07.2006 
 
 
 Schiffsverkehr14.07.2006 
 Kap Maleas 
 
Die Fahrt ums gefuerchtete KAP MALEAS, das auch als das Kap Hoorn Griechenlands angesehen wird, stellt sich fuer uns als easy heraus. Norher Wind = null, am Kap Wind = 15 - 20 Knoten, nachher Wind = null!!! Allerdings geht es hier zu wie in der Strasse von Singapur: Tanker, Frachter, Kreuzfahrtschiffe und dazwischen Faehren und Fischeboote am laufendem Band....
 
 Um das beinah südlichste Kap Europas...12.07.2006 
 Kap Tainaron36°22,900N,022°29,090E 
 
Schon früh legen wir wieder ab, denn vor dem nächstem Kap hier am Mittelfinder des Peloponnes wird gewarnt. Wir möchten es vor Einsetzen des Windes erreichen!. Wir müssen zwar motoren, haben aber 1 Knoten Schiebestrom und so umrunden wir das Kap rechtzeitig ohne Probleme zu bekommen. Nur das Kap Tarifa bei Gibraltar liegt noch einige Meilen südlicher!
 
 Bescheidener Tourismus...12.07.2006 
 Porto Kagio 
 
Nur 3 sm nördlich vom Kap liegt eine Bucht, die früher von Piraten genutzt wurde: Porto Kagio. Dort leben nur wenige Fischer, es gibt 3 Tavernen und zwei mini "Minimärkte" die von den wenigen Wohnmobilfahrern und Seglern leben, die hierher finden.....
 
 Tolle Überquerung.....11.07.2006 
 Golf von Messenien 
 
Den Golf von Messinien überqueren wir bei leichtem Westwind., für uns ein idealer Genackerwind! Wir können uns kaum erinnern ( ich müßte in alten Logbüchern nachschauen) wann wir ihn zum letzten Mal benutzt haben. Dabei war er auf weiten Strecken unserer Weltumseglung unser Hauptsegel!
Da kommt mal wieder Freude bei uns auf: Genackerkurs..........nebenbei läuft der Wassermacher und die Waschmaschine und sogar mit über 4000 Byte/Min. unser Pactor !!!!
 
 Wenig Platz...11.07.2006 
 Ormos Limeni/ Karavostasi36°41,720N,022°22,820E 
 
Genau auf der gegenüberliegenden Seite gibt es eine Bucht , die bei beständigem Wetter die Strecke um das nächste Kap herum um die Hälfte verkürzt. Leider steht hier vornehmlich Westwind in die Bucht und nur hinter der kleinen Steinmole von Karavostasi, im Norden der Bucht, hat man etwas Schutz vor dem Schwell. Je nach Belegung durch Fischeboote finden 2 - 5 Yachten hier einen Platz.
 
 In Gesellschaft von Fischern....10.07.2006 
 Kap Akritas36°43,300N,021°52,800E 
 
Hier unten am Pelopones verirrt sich kaum noch eine Charteryacht und es sind auch nur noch wenige Eigneryachten hier unterwegs, dabei gibt es eine ganze Menge Ankerplätze mit akzeptablen Ankertiefen und auch einige sichere Häfen zum Unterschlüpfen! Wir finden am Kap Akritas eine schöne Bucht......am Nachmittag bekommen wir Besuch vom neuen TO Stützpunkt KORONI TO Stützpunkt KORONI (leider nur zu kurz), der nur wenige Meilen nördlich ist und am am Abend gesellen sich 2 Fischerboote zu uns...
 
 Am Auge der Republik09.07.2006 
 Methoni36°48,940N,021°42,540E 
 
Bis zur Südspitze des westlichen Peloponesfingers (früher das Auger der Republik genannt!) sind es nun nur noch 8 sm, die wir schnell hinter uns bringen. Es erwartet uns eine herrliche Kulisse am Ankerplatz: eine riesige Festungsanlage! Das venezianische Kastell und der türkischer Turm werden am Abend auch noch romantisch beleuchtet......Leider kann ich alles nicht so recht genießen, da ich mit Fieber und "Montezumas Rache" zu kämpfen habe.....
 
 Einladend...08.07.2006 
 Pilos/Navarino Bay36°55,100N,021°41,900E 
 
Das klare, 26 - 28° warme Wasser läd uns immer wieder zum Schwimmen ein.....
 
 Die Seeschlacht von Navarino08.07.2006 
 Pilos/Navarino Bay36°55,100N,021°41,900E 
 
Vor fast 180 Jahren wurde hier in der Navarino Bay eine für die griechische Unabhängigkeit entscheidende Seeschlacht ausgetragen. Überall erinnern Marmormunumente an den 20. Oktober 1827.
 
 Katakolon nach Pilos07.07.2006 
 Katakolon nach Pilos 
 
Als wir bei Sonnenaufgang ablegen wollen, läuft das Riesenmonstrum, die GRAND PRINCESS in den Hafen ein. Wir kommen uns dagegen winzig vor! Die Westküste des Pelopones ist auf dem Weg nach Süden hin, wie eine riesiggroße Sandbucht und hat keine Ankerplätze oder sichere Häfen. Erst 50 sm weiter südlich gibt es eine Lagune, die Navarino Bay mit einem Hafen. Wir sind froh, als wir nach etwa 11 Stunden "motorsegeln" die unverkennbare Landmarke, die Insel Pilos mit dem natürlichem Felsentor, querab haben.......
 
 Pilos Marina07.07.2006 
 Pilos Marina 
 
Wir legen uns in die "Marina von Pilos". In unserem 11 Jahre altem Handbuch steht: "Bei Drucklegung dieses nautischen Reiseführers waren die Bauarbeiten im großem und ganzen abgeschlossen, die Marina aber noch nicht fertig......." Der Zustand ist auch heute noch aktuell, wie man auf dem Detailfoto sieht......
 
 Katakolon06.07.2006 
 Katakolon 
 
Bis zur Westküste des Pelopones sind es von Zakyntos aus nur gut 20 Seemeilen. Der Hafen von Katakolon hat wieder eine von EU Geldern geförderte, aber nie fertiggestellte Marina, das Liegen ist also wieder kostenlos (wenn keiner zum kassieren kommt!)! Eigentlich wollten wir von hier aus OLYMPIA besuchen, doch angesichts, daß morgen ein Kreuzfahrtschiff mit 3000 Gästen das gleiche machen wollen, werden wir doch weiterfahren. Unten am Pelopones gibt es sicher auch noch was anzusehen.....
 
 Da lacht das Herz...05.07.2006 
 Kefalonia nach Zakynthos 
 
So macht Segeln Spaß: achterlicher Wind 4- 5 Bft mit einer ebenfalls achterlichen Welle! Ein angenehmer Katamarankurs!!!!! Dieser Kurs führt uns heute zur südlichen ionischen Insel ZAKYNTHOS. Wir ankern im Hafen, doch da wird gebaggert, außerdem wieder viel Fährverkehr! Ein Motorroller für eine Inseltour ist kurzfristig auch nicht aufzutreiben......und so verlegen wir uns am Nachmittag noch in eine große Sandbucht im Süden der Insel. Diese Bucht ist wegen der Eiablage großer Karettschildkröten als Marine Reservat ausgewiesen, doch wir fragen uns, wie das mit der Ansiedlung ausgesprochen vieler Hotelanlagen, Tavernen und Diskos zu vereinbaren ist!
 
 Das gibt es doch wohl nicht....04.07.2006 
 Insel ITHAKA/ Vathi 
 
6.00 LT: Wir wollen weiter, doch 100 % ige Bewölkung und Donnergrollen......da kriechen wir lieber noch mal in die Koje.....
 
 Schlecht geschlafen...04.07.2006 
 Kefalonia nach Zakynthos38°08,800N,020°46,800E 
 
Nach Aufklaren, schlechtes Wetter hält zum Glück hier nicht lange an, machen wir uns doch noch auf dem Weg und erreichen nach knapp 20 sm den Fährhafen Poros auf KEFALONIA. Wir wundern uns , daß nur eine Yacht im Hafen liegt. Da für uns aber heute kein anderer geschützter Hafen mehr zu erreichen ist, machen wir dort fest. Es gesellen sich im Laufe des Nachmittags noch mehr Yachten dazu, aber es wird für uns alle eine sch.......Nacht: eine der vielen Fähren bleibt über Nacht und läßt wegen der Stromversorgung die Generatoren laufen .....
 
 Auf den Spuren des Odysseus...03.07.2006 
 Insel ITHAKA/ Vathi38°21,960N,020°43,000E 
 
Südlich von LEVKAS liegt die kleine Insel ITHAKA, die von den Archäologen als insulare Heimat des Odysseus angesehen wird. Wir ankern in einer großen fjordartigen Bucht bei der Stadt Vathi und mieten uns einen Roller um die Insel zu erkunden. In atemberaubender Höhe führt eine Küstenstraße über den Nordteil der Insel. So sehen wir das inonische Meer und die Inseln mal aus einer anderen Perspektive......
 
 Die Irrfahrt des Odysseus...03.07.2006 
 
Odysseus hat auch 10 Jahre gebraucht um in die Heimat zurueckzufinden...wir sind in dieser Zeitspanne um die Welt.....
 
 Prevesa nach Levkas02.07.2006 
 Prevesa nach Levkas38°37,400N,020°41,000E 
 
Der Wind hält noch an und so erreichen wir unter Vollbesegelung wieder die Nordeinfahrt des LEVKAS Kanals und weil wir endlich mal segeln können, peilen wir eine kleine fjordartige Bucht im Süden der Insel an. In dieser rundumgeschlossenen Bucht SIVOTA liegt man wie auf einem Gebirgssee. An Land gibt es eine Menge Tavernen.
 
 Preveza01.07.2006 
 Preveza38°57,500N,020°45,400E 
 
Heute zahlt es sich für uns nicht aus, früh morgens bei Sonnenaufgang ankerauf zu gehen, denn erst kurz vor unserem 35 sm entferntem Ziel PREVESA an der Festlandsküste frischt eine segelbare Briese auf! PREVESA am Eingang des Ambrakischen Golfes erreicht man durch eine ausgebaggerte Fahrrinne. Im Hafen gibt es ausreichend Platz für Yachten, man kann sogar längsseits festmachen. Hier liegen ebenfalls wieder viele Charteryachten und nicht bewohnte Langzeitlieger. Auf der gegenüberliegenden Seite von Preveza, nur etwa 5 Dingiminuten entfernt, stehen viele Yachten an Land. Drei Werften (AKTIO, PREVEZA + CLEOPATRA) bieten dort Landliegeplätze zu erschwinglichen Preisen an. Ein Flughafen ist gleich nebenan! Wir schauen uns das mal an, denn man weiß ja nie.................auch einige PROUT Kats stehen an Land! Am Abend findet am Kai ein Lichterkorso der Fischer statt und auf einer Bühne Folkloretänze.
 
 Ein großer Swimmingpool...30.06.2006 
 Korfu nach Paxoi/Lakka39°14,280N,020°07,920E 
 
So langsam sind die Überfahrten von A nach B doch recht langweilig. Entweder ist kein Wind oder er kommt aus der Richtung wo man hin will, leider ist also wieder "Dieselwind" angesagt! Von den Küsten ist meist nicht viel zu shen. Alles verschwindet in Dunst. Laut Handbuch ein gutes Zeichen, deutet es doch auf beständiges Wetter hin. Mir fehlt aber so langsam der strahlendblaue Himmel und die klaren Farben.....

PAXOI/Lakka
Überrascht sind wir, als wir in die Nordbucht von PAXOI einlaufen: die Bucht ist ein riesiggroßer türkisfarbener Swimmingpool und das Wasser ist 27° C warm.......Beim schwimmen werden wir angesprochen: "Ihr seht aber nicht so aus, als wenn Ihr hier nur einen Urlaubstörn macht!" ( Ach tut das gut, nicht als Urlaubssegler identifiziert zu werden....!) Peter, der neben uns mit seinem Edelstahlschiff ARCHE ankert, träumt auch von einer Weltumseglung und läd uns spontan zum Sundowner ein......

 
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Letzte Änderung:14.Apr.2004