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Unsere grosse Reise |
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Was uns bewegt |
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Faszination Wasser |
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Passatwind Segeln |
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Gesundheit & Sicherheit |
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| Und tschüß... | 29.10.2002 |
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Gemeinsam fliegen wir mit der Air Tahiti nach Papeete/Tahiti. Nach 6 Stunden Aufenthalt geht es mit der Air New Zealand weiter nach Los Angeles und dann bringt uns ein Flieger der Lufthansa nach Frankfurt! |
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| Heut sind wir dran... | 25.10.2002 |
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Das sieht ganz schön abenteuerlich aus, nicht wahr? Aber alles geht gut! |
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| Zaungäste | 25.10.2002 |
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| Gemeinsam an Land | 24.10.2002 |
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Die Orion ist gestern Hals über Kopf an Land gesetzt worden. Für unsere Katamarane (Windpocke, Saliara, Harlekin) werden noch Untergestelle zusammengeschweist. Bis zum Wochenende aber sollen wir alle an Land sein!
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| Angekommen in Raiatea | 21.10.2002 |
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| Raiatea | 16°44,1 S 151°29,2W |
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In RAIATEA geht die HARLEKIN nun für einige Monate an Land, doch bevor wir am 30./31 Okt. Richtung Deutschland fliegen haben wir noch eine lange Checkliste abzuarbeiten. Leider wird ein El Nino Jahr erwartet, was bedeutet, daß sich häufiger ein Hurrikan bilden kann, was wir jedoch für die Societys nicht hoffen, da sie am Rande des Hurrikangürtels liegen. Trotzdem werden wir alles windanfällige sicherheitshalber abbauen!
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| Grausige Geschichte | 19.10.2002 |
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| Moorea nach Raiatea | 17°00 S 151°26 W |
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Nun sind wir auf unserer letzten Segeletappe für diese Saison, mit den besten Bedingungen,- gute Winde und angenehmer Seegang auf dem Weg von MOOREA nach RAIATEA. Einzigstes Problem: die Kühlwasserpumpe des Motors leckt mal wieder! Das am Äquator in Galapagos abgedichtete Loch hält zwar, jedoch sind dieses mal die Simmeringe undicht! Nun lohnt sich ein Austausch auf jeden Fall!
Vor ein paar Wochen hat sich auf dieser Strecke Moorea Richtung Nordwesten eine Tragödie abgespielt. Ein berühmter, gut betuchter Basketballspieler legte mit seinem 55 Fuß Katamaran HAKUNA MATATA von MOOREA ab in Richtung nördliche Societys + Hawai. Mit an Bord waren seine amerikanische Freundin, der ältere Bruder des Eigners und ein französischer Skipper. Nach Wochen ohne Nachricht wurde die Familie des amerik. Mädchens unruhig und veranlaßte eine Suchmeldung. Seltsamerweise aber gab es Kreditkartenabbuchungen in Amerika. Was war geschehen?
In einer kleinen Marina im Süden Tahitis fand man den Katamaran mit 4 Schußlöchern im Rumpf. Es war aber niemand an Bord. Wie sich nachher herausstellte, hat der Bruder des Eigners alle anderen Crewmitglieder umgebracht , über Bord geworfen und den Kat noch cool in die kleine Marina gebracht. Er ist dann nach Amerika geflogen, hat seiner Freundin erzählt, er hätte alle umgebracht und lag dann wegen einer Überdosis Beruhigungstabletten eine zeitlang im Koma. Er soll nun ebenfalls tot sein! Das Schiff liegt nach wie vor vom FBI bewacht in Tahiti.
Eine grauslige Geschichte, an die wir bei der Überfahrt nun erinnert werden!
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| Die meist fotografierte Ankerbucht der Welt | 17.10.2002 |
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| Moorea/Cooks Bay | |
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Inzwischen haben wir die Cooks Bay auf MOOREA erreicht. Diese Bucht gehört wohl zu den meist fotografierten der Welt. Auf vielen Kalenderblättern ist sie zu finden. Wir liegen innerhalb des Außenriffs mit Blick auf die Berge auf 2 m türkisfarbenem Wasser und „tanken“ die Farben in uns auf! In 2 Wochen wird wohl alles wieder GRAU in GRAU sein. Weil wir dann wieder in Deutschland sind!
Heute morgen sind wir ein Stück das Tal hinauf gewandert. Es ist sattgrün und es gibt sogar Ananasplantagen. Auf dem Weg kam uns ein Jeep entgegen. Die Frau am Steuer kam uns irgendwie bekannt vor. Zu schnell war sie jedoch an uns vorbei gefahren. Später im Dorf trafen wir sie dann wieder und mutig fragte ich sie, ob sie Gene wäre! Sie war natürlich erstaunt, daß ich ihren Namen kannte. Wir erzählten ihr von Bobby und Carla und der Thalassa und von dem Buch und Video mit ihrem Foto. Natürlich erinnerte sie sich an die Beiden, die ja vor fast 20 Jahren hier gelebt haben. Gern würde sie die Beiden wieder treffen!
MOOREA ist zwar wieder mehr touristisch als TAHITI, macht auf uns aber einen sehr viel ruhigeren Eindruck. Während Papeete mit seinem vielem Autoverkehr sehr hektisch und laut war, können wir hier wieder mehr die Natur + Ruhe genießen. Doch lang können wir nicht bleiben, denn in 10 Tagen soll die HARLEKIN in RAIATEA an Land gesetzt werden. Wir warten auf gute Segelbedingungen für die zunächst letzte Segeletappe.
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| Silberhochzeitsreise | 26.09.2002 |
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26,Sept - 29. September 2002
Unsere dreimonatige Aufenthalsgenehmigung läuft Ende des Monats aus. Entweder müssen wir sie mit viel Aufwand und Kosten verlängern, oder aber wir verlassen das Land! DIE Gelegenheit anläßlich unserer Silberhochzeit doch noch die Osterinsel zu besuchen! Gesagt, - Getan! LAN CHILE bietet Flüge an und eine Unterkunft zu bekommen ist auch kein Problem. Die ORION und die THALASSA bleiben am Ankerplatz Maeva Beach und passen auf unsere HARLEKIN auf! Nochmals DANK dafür!
Von Johanna und Klaus OLE HOOP verabschieden wir uns, sie werden ostwärts Richtung Osterinsel und dann zum Kap Hoorn starten! Doch vorher verewigen sie sich noch in unserem Gästebuch! Keiner von uns hat geahnt, daß es für die Beiden eine vergängnisvolle Reise wird!
siehe Kapitel : Osterinsel |
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| Temperamentvolle Tänze | 23.09.2002 |
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| Maeva Beach Hotel | |
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| Farbenfrohe Kostüme | 23.09.2002 |
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| Maeva Beach Hotel | |
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| Sonntags im Maeva Beach Hotel | 22.09.2002 |
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| Tahiti | 17° 35,4 149°37 |
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Sonntags mittags findet im Maeva Beach Hotel ein Brunch (es gibt unter anderem Schwein aus dem Erdofen!)mit Tanzveranstaltung statt. Gemeinsam mit Bobby und Carla und Wolfram und Elke gönnen wir uns dieses Vergnügen. Wir sind begeistert von den farbenfrohen Kostümen und temperamentvollen Tänzen!
Im Anschluß daran sind wir alle so gut drauf, daß wir spontan Johanna und Klaus auf der OLE HOOP besuchen.
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| Willkommen auf Tahiti | 18.09.2002 |
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| Tahiti/Maeva Beach | |
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Nach 2 Tagen sind wir nun gut am Ankerplatz Maeva Beach in Tahiti angekommen. Die OLE HOOP liegt schon dort und erwartet uns. Außerdem die ORION mit Wolfram und Elke. |
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| Mulmig in der Magengegend | 16.09.2002 |
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| TOAU nach Tahiti | |
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Fast scheint es so als wenn wir an der Mooring festgewachsen wären. Der Wind hat wieder passend rumgedreht, kommt aber als wir starten wollen wieder zu weit westlich!
Mittags geht es dann endlich los. Unter lautem Gehupe der Anderen fahren wir aus dem falschem Paß in Richtung Südwesten! Nach einer halben Meile wollten wir jedoch fast wieder umdrehen, als die Selbststeueranlage mal wieder auf Störung ging. 2 Tage lang ununterbrochen am Ruder stehen, war nicht das was wir uns vorgestellt haben! Norbert scheckt alles durch und findet ein loses Kabel, also geht’s weiter!
Als wir uns von der Insel entfernen, kommen wir in einen konfusen Seegang und selbst Norbert wird es bei den unkontrollierten Schiffsbewegungen etwas mulmig in der Magengegend. Hätten wir doch nicht starten sollen?
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| please_modify | 30.11.1999 |
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