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 Und immer wieder heißt es...10.10.2003 
 Suva 
 
...Abschied nehmen! Wir haben uns nun entschieden: es geht weiter nach AUSTRALIEN! Diesel bunkern, die Gasflasche nachfüllen, fehlende Seekarten kopieren, Rigg kontrollieren, Wetterinfos einholen, frisches Obst und Gemüse kaufen, das alles stand hier in SUVA auf dem Programm, und nun heißt es mal wieder Abschied nehmen................. Abschied von den Südseeinseln und den Menschen, die mit uns Ankerplätze und Erlebnisse geteilt haben! Manche kannten wir nur eine zeitlang über Funk, dann lag man irgendwann am gleichen Ankerplatz und die "Stimmen nahmen Gestalt" an! Man traf sich zum Sundowner, - Erlebnisse und Erfahrungen wurden ausgetauscht und dann segelte man auch mal eine Passage gemeinsam. Auf dem letzten Drücker lernen wir auch noch Nathalie und Micha von der SY IRON LADY kennen. 2 Jahre haben wir sie nur über Funk gehört, nun hatten sie uns endlich eingeholt. Es gäbe noch so viel zu erzählen, doch Reisende kann man nicht aufhalten..................... Am 10.10. um kurz nach 10 Uhr starten wir Richtung Westen...........................nicht ohne ein Tränchen zu verdrücken!
 
 schicke Polizisten09.10.2003 
 Suva 
 
Auch hier in Fidschi (wie schon in Tonga und Samoa), trägt ein Mann, der was auf sich hält einen Rock! Besonders schick aber sehen die Polizeiuniformen aus!
 
 Fidschis dunkle Vergangenheit08.10.2003 
 Suva 
 
Durch die vielen Kolonialläden zu streifen, macht echt Spaß. Von Kunst bis Kitsch ist alles zu finden. Angesichts der Größe der Kochtöpfe aber, sind wir uns nicht mehr ganz sicher, ob der Kannibalismus hier nicht vielleicht doch noch praktiziert wird! Im FIDSCHI MUSEUM gibt es noch einige interessante Dinge aus Fidschis dunkler Vergangenheit. Uns fiel eine vierzackige Gabel auf: das damalige Menschenfresserbesteck! (Foto folgt!)
 
 Lappen Laden07.10.2003 
 Suva 
 
Schon immer hatten Stoffgeschäfte auf mich eine magische Anziehungskraft. Bereits in Holland konnte ich an keinen dort so genannten "Lappen Laden" vorbeigehen! Für Norbert heißen seitdem alle Stoffgeschäfte so und sie langweilen ihn besonders. Da ja hier in Fidschi, wie schon erwähnt, etwa 50% Inder leben, ist das Warenangebot ebenfalls sehr indisch. Selbst Norbert ist beeindruckt von den farbenfrohen, reichlich verzierten Saris.
 
 Mitglied im Königlichem Yachtclub06.10.2003 
 Suva 
 
Nun sind wir Mitglied im ROYAL SUVA YACHT CLUB! Fotos von der Queen Elizabeth und anderer weltberühmter Persönlichkeiten hängen in den Räumen aus, wo wir uns den abendlichen Sundowner gut schmecken lassen! SUVA ist neben TAHITI, "die" Yachtmetropole im Südpazifik, hier kommt jeder Fartensegler mal vorbei!
 
 Endspurt nach SUVA05.10.2003 
 on the way to SUVA 
 
5. Oktober 2003 Nun sind es nur noch etwa 30 Seemeilen bis Suva, der Hauptstadt von Fidschi. Zuerst müssen wir bei Flaute motoren, als wir aber näher an die Küste kommen, setzt ein Ostwind von 15 Knoten ein. Hurra, wir können segeln! Leider verdunkelt sich so langsam der Himmel, -das gibt sicherlich noch Regen! Suva hat in Fidschi die größte Niederschlagshäufigkeit, weil sich hier die Wolken vor den Bergen abregnen. Gemeinsam mit der SY JÖKE laufen wir noch vor Sonnenuntergang in den großen Naturhafen ein und finden einen Ankerplatz vor dem legendärem ROYAL SUVA YACHT CLUB, neben nicht gerade Vertrauen erweckenden Rostdampfern aus Asien. Michael und Edith laden uns spontan an Bord zum Fischessen ein, denn sie haben einen 1,10 m langen MahiMahi gefangen! Lecker.......
 
 Riffnavigation04.10.2003 
 on the way to SUVA 
 
Die Fidschi Gewässer sind bekannt für ihre Riffe. Wenn man sich die Seekarten anschaut, wundert es einem nicht, daß vor allem in früheren Zeiten Schiffe gestrandet sind. Nur bei Niedrigwasser oder bei guten Lichtverältnissen sind die Riffe sichtbar. Heutzutage ist das navigieren dort mit GPS (Global Positions System) bei guten Wetterverhältnissen aber kein Problem mehr. Hat man dann noch eine elektronische Seekarte angeschlossen, sieht man ständig den Standort seines Schiffchens auf dem Bildschirm. Doch sich darauf verlassen, daß der Standort 100%ig richtig ist, hätte fatale Folgen, denn Papier und elektronische Karten weichen so manches mal bis zu 1 Seemeile vom wirklichem GPS Standort ab. Dort wo aber auch die Großschiffahrt unterwegs ist, stimmt es oft auf den Meter genau! In dieser Nacht ankern wir hinter einem Riff am Südostende der Hauptinsel VITI LEVU. Am nächstem Morgen geht die Sonne kitschig golden auf!
 
 Lagerfeuerromantik03.10.2003 
 Caqalai Island17°47,160S,178°44,550E 
 
Wir ziehen weiter! Ca 30 Seemeilen entfernt liegt zwischen den Riffen eine kleine Insel, wie wir vermuten unbewohnt! Doch weit gefehlt: am Ufer befindet sich ein kleines Resort für Rucksacktouristen. 8 Nationen sind anwesend, darunter auch einige Deutsche und Schweizer. Sogleich schließe ich mich an, mit den anderen Frauen bei einer Einheimischen das Flechten eines Fächers aus Pandanuß zu erlernen. Wenn man weiß wie, ist das gar nicht so schwer! Für den Abend verabreden wir uns zum gemeinsamen Abendessen in dem kleinem Restaurant, das durch lautes Blasen in einer Muschel angekündigt wird. Beim anschließendem Lagerfeuer am Strand lauschen wir der Gitarrenmusik der Einheimischen und eines deutschen Musikers!
 
 Kavazeromonie02.10.2003 
 Makogai Island 
 
Auch wir bleiben nicht verschont! Von den Einheimischen werden wir an Land zu einer Kavazeromonie eingeladen. Man sitzt in großer Runde auf einer Bastmatte. In der Mitte steht eine große hölzerne Schale mit dem angerührtem Kavagemisch (sieht nicht gerade appetitlich aus!) Mit einer halben Kokosnußschale wird das Getränk dann herumgereicht, vorher und nachher aber müssen alle in die Hände klatschen.
 
 Durch Fidschis Inselwelt01.10.2003 
 Savusavu/Vanua Levu17°26,000S,178°57,040E 
 
30. September/ 1. Oktober 2003 Wir können uns endlich von dem geschütztem Liegeplatz an der Mooring in Savusavu loslösen. Nach tagelangem Starkwind aus Südost, hat der Wind abgeflaut und somit hat auch der Seegang nachgelassen. Gemeinsam mit der ZWAANTJE steuern wir auf die Insel KORO zu und finden dort einen guten Ankerplatz an der NW Küste. Das Riff gibt beim Schnorcheln nicht so viel her und so geht es für uns gleich am nächsten Morgen weiter zur Insel MAKOGAI. Dort sieht es schon besser aus: riesige Mördermuscheln, so groß wie wir sie vorher noch nie gesehen sind schon beim Schnorcheln zu sehen! Außerdem schwimmen Schildkröten um die HARLEKIN. Da lohnt es sich noch mal die Tauchklamotten auszupacken! Und tatsächlich finden wir auf dem Grund eine Muschel von über 1 m Durchmesser,Seesterne und viele bunte Weichkorallen und Fische. Später erfahren wir den Grund dieser Sensationen: An Land befindet sich ein kleines Meereslaboratorium.
 
 Kava , das Getränk der Südsee29.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Das traditionelle Getränk der Südsee ist Kava. Es ist so Sitte, daß man dem Inselchief beim Antrittsbesuch ein Bündel Kavawurzeln überreicht und um Erlaubnis zum Betreten der Insel und des Dorfes bittet. Um nicht unterwegs in Verlegenheit zu geraten, besorgen auch wir uns ein kleines Bündel davon auf dem hiesigem Markt. Die getrockneten Wurzeln des Kavastrauches (Pfefferpflanzengewächs) werden zu Pulver gestampft und dann mit Wasser vermischt und durchgesiebt. In einer Zeromonie wird dieses Getränk dann getrunken. Es ist alkoholfrei und soll eine leicht berauschende Wirkung haben.
 
 Prominente Hotelanlage28.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Mit Wulf und Marion von der ZWAANTJE unternehmen wir einen Sonntagsspaziergang zum Riff am Kap von Savusavu. Dort betreibt der Sohn von Jaques Cousteau eine exklusive Hotelanlage im fidschianischem Stil, die wir uns ansehen wollten. Der Rückweg, immerhin 7 Km, wird uns dann doch etwas lang und so versuchen wir zu trampen. Sogleich hält jemand mit einem Pickup an. Auf der Ladefläche ist noch genug Platz und so erreichen wir unseren Ausgangspunkt in luftiger Fahrt.
 
 Exotische Früchte27.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Sa.27.September 2003 Heute ist Markttag! In der Markthalle ist dichtes Gedränge und es gibt ein vielfältiges Angebot. Petra von der PEPE erkundigt sich nach einer Frucht, die wie eine runzlige Gurke aussieht und läßt sich die Zubereitung erklären. Doch für Norbert heißt es: "Wat de Buer nich kennt, dat fret he nich!" Wir kaufen ganz konservativ Ananas, Bananen, Gurken, Tomaten und einen Salatkopf!
 
 Wohin soll es gehen?26.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Nun haben wir schon seit Tagen Starkwindwarnungen und kommen nicht weiter! Wir wälzen wieder Reiseführer, Handbücher und Seekarten, - uns kommen wieder Zweifel! Unser eigentliches Ziel im Pazifik war, als wir durch den Panamakanal fuhren, NEUSEELAND! Nun fragen wir uns, warum wir ausgerechnet an Neuseeland vorbeifahren sollen? Hier in Fidschi trennen sich Jahr für Jahr die Wege der Fahrtensegler! Wer Zeit hat, geht nach Neuseeland,- manche kommen schon seit Jahren jedes Jahr zur Segelsaison (südpazifischer Winter!) wieder hierher zurück! Wer es eiliger hat, segelt nach Australien weiter um dann durch den Indik und durchs Rote Meer oder um das Kap der guten Hoffnung wieder zurück nach Europa zu segeln! Für beide Ziele müssen wir auf jeden Fall ein gutes Wetterfenster abwarten, das liegt zwischen den letzten Frühjahrsstürmen und den ersten frühen Cyclonen, die sich hier bilden können! Gute Wetterberatungen sind auf jeden Fall wichtig! In den nächsten Wochen werden wir uns endgültig entscheiden müssen!
 
 Wie gut, daß es ARALDITE gibt!25.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Zum Bunkern von schweren Getränken, wie Colaflaschen und Milch fährt Norbert mit dem Dingi direkt ans Ufer und so brauche ich die Einkaufstüten nur über die Straße zu tragen uns ins Dingi zu laden! Doch, was ist denn jetzt los? Unser Dingi verliert schlagartig die Luft! Beim Anlanden haben wir uns an einer scharfen Muschel oder Koralle eine der drei Luftkammern aufgeschlitzt! Da die anderen Zwei noch heile sind, saufen wir aber nicht ab und erreichen sogar ohne naß zu werden die HARLEKIN. Mit dem Wunderkleber ARALDIDE können wir das Loch erfolgreich flicken!
 
 Was so alles schwimmt...24.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Auf den anderen Pazifikinseln haben wir schon über die "seetüchtigen" Einbäume und Auslegerkanus gestaunt. Hier aber bewundern wir die einfachen Flöße aus Bambus, mit denen die Einheimischen viele Arbeiten verrichten, z.B. Fischen gehen oder Dinge transportieren.
 
 Eine Busfahrt, die ist lustig....23.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Curly organisiert für uns Cruiser eine Bustour durch die Berge und den Regenwald zur größten Stadt der Insel LABASA. Leider ist uns Petrus nicht gut gesonnen und so fahren wir in strömendem Regen los. Immer wieder müssen wir die Regenplanen an den offenen Fenstern herunterlassen um nicht pitschnaß zu werden. Nachdem wir über den Paß (gleichzeitig auch Wetterscheide) gefahren sind, wird das Wetter tatsächlich besser. Wir fahren durch Zuckerrohrplantagen und erreichen nach 3 Stunden Fahrt LABASA. Diese Stadt hat etwa 17.000 Einwohner, haupsächlich Inder, die in der Gegend Zuckerrohr anbauen. Es gibt dort auch eine Zuckermühle, die jedoch so altertümlich ist, daß wir sie aus Sicherheitsgründen nicht besichtigen durften. In langen Reihen warten mit Zuckerrohr beladene LKWs und alte Loren vor den Toren um entladen zu werden. Nun hatten wir noch Zeit, uns in der quirligen indischen Stadt umzusehen. Mal wieder eine andere exotische Welt!
 
 Hot Kitchen22.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Fünf weitere Schiffe, die ZWAANTJE, die ORION, die JÖKE, die PEPE und die SLIPSTREAM folgen unserem Kielwasser. Zum Glück konnten wir für sie eine Mooring reservieren und so liegen nun nun 6 deutsche Schiffe in der Waitui Marina. Vorbei ist es mit Norberts "Englischunterricht", denn nun wir wieder deutsch gesprochen! Zur Begrüßung haben wir allen ein frisches Brot (nichts erfreut ein Seglerherz mehr als ein frisches Brot nach einer mehrtägigen Ozeanpassage!) aus dem HOT KITCHEN rübergereicht!
 
 Schwesternschiff Dragonfly21.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Es wird ein sehr geruhsamer Sonntag, denn ich hab fürchterliche Ohrenschmerzen. Wenn es morgen noch nicht besser ist, werd ich doch mal einen Doktor aufsuchen müssen! Am Mittag läuft ein Schwesternschiff der HARLEKIN ein, die "DRAGONFLY" mit Roman und Diane aus New York. Jeder ist neugierig, wie wohl das andere Schiff ausgebaut und ausgestattet ist und so besuchen wir uns gegenseitig an Bord!
 
 Waitui Yacht Club20.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu16°47 179°19E 
 
Hier in Savusavu gibt es wieder einen Yacht Club mit Dingianleger für die Yachties und es gibt nicht nur eine HAPPY HOUR, sondern eine HAPPY WEEK, d.h. Getränke gibt es ständig zum Selbstkostenpreis, da lohnt es nicht die Biervorräte an Bord zu reduzieren! Außerdem stehen für und heiße Süßwasserduschen zur Verfügung und man kann preiswert seine Wäsche waschen lassen. Was mir besonders gefaellt, ist die Waitui Katze, die sehr anhaenglich ist! Da ich so langsam auf Katzenentzug bin, kommt mir das sehr entgegen....
 
 Curly, der lustige Hafenmeister19.09.2003 
 Savusavu/Vanua Levu 
 
Bei der Annäherung unseres Einklarierungshafens SAVUSAVU, hören wir auf unserem UKW Funk eine fröhliche Stimme: "Good morning Cruisers....................." Es folgt ein Wetterbericht, außerdem eine Auflistung von Aktivitäten für den heutigen Tag, die HAPPY HOUR Zeiten des Clubs und wo man preiswert und gut Lunch und Dinner einnehmen kann! "Das hört sich ja gut an!" Wir melden uns über Funk bei CURLY, dem Hafenmeister an und als wir einlaufen, kommt er uns schon mit einem witzigem Gefährt, einer Mischung aus Floß und Katamaran, entgegen um uns eine Mooring anzureichen! Wir bekommen auch gleich Einklarierungspapiere zum Ausfüllen in die Hand gedrückt und somit ist diese Sache ziemlich schnell erledigt, obwohl 2 Beamte noch an Bord kommen und noch mehr ausgefüllt haben wollen.
 
 180. Meridian18.09.2003 
 Samoa nach Fidschi17°00,000N,180°00,000W 
 
Morgends um 6 Uhr überfahren wir auf etwa 17° Süd den 180. Meridian, die geografische Datumsgrenze. Seit 1997 (Greewich/England), haben wir auf der Westhalbkugel navigiert, nun müssen wir aufpassen, daß wir die Wegepunkte und Positionen richtig in die Seekarten eintragen. Bis Datteln sind es, wenn wir durch das ROTE MEER fahren, nur noch Ostpositionen!
 
 Samoa nach Fidschi17.09.2003 
 Samoa nach Fidschi16°32,000S,178°46,000W 
 
17. September 2003 Bis zur ersten Fidschi Insel WELANGILALA bleibt uns der Wind treu: Traumhaftes Gennackersegeln bei ruhiger See! Wenn Pazifiksegeln immer so wäre.....................
 
 Wie auf Schienen...16.09.2003 
 Samoa nach Fidschi15°36,000S,176°54,000W 
 
Es läuft wie auf Schienen..................der Wind kommt östlich mit duchschnittlich 15 - 20 Knoten! Die Sonne scheint, Passatbewölkung, - was wollen wir mehr? Da es tatsächlich kaum schaukelt, nimmt Norbert sich unsere Ankerwinsch vor: die Halterung aus Aluspritzguß is in viele kleine Teile zerfallen! Alles nur was für`s Wochenendsegeln, aber nicht für den Dauergebrauch! Mit Bordmitteln ( abgesägtes Stück Alurohr, wasserfestes Sperrholz und Epoxy) fertigt er Ersatz an. Ob das Provisorium mal wieder länger hält als das Original? Schaun wir mal!
 
 Na endlich.....15.09.2003 
 Samoa nach Fidschi14°25,000S,174°29,000W 
 
Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, da rauscht die Angelschnur aus! Nun bloß nicht ungeduldig werden! Norbert läßt den Fisch müde werden, indem er die Schnur einholt und immer wieder ausrauschen läßt. Ohne Schwierigkeiten läßt er sich zum Schluß an Deck ziehen. Es ist ein 70 cm langer Bonito, also genug Fisch für die nächsten Tage!
 
 Man muß nur Geduld haben...14.09.2003 
 Samoa nach Fidschi13°35,050S,173°00,000W 
 
Samstag, 13. September 2003 25 Knoten Wind aus NE am Ankerplatz! Auch die Wetterberichte sagen Wind für die Strecke Richtung Fidschi voraus! Nichts kann uns mehr halten! Zusammen mit der ZWAANTJE laufen wir aus mit Kurs auf die nördlichen Fidschi Inseln. Schon nach ein paar Stunden überschreiten wir wieder die politische Datumsgrenze und tragen den Sonntag, den 14. September in unser Logbuch ein!
 
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Letzte Änderung:14.Apr.2004